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TU Berlin

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Kunstgeschichte als Kulturgeschichte

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Der Fokus unserer Arbeit liegt auf Fragen der Kunstgeschichte als Kulturgeschichte, auf den ästhetischen, sozialen, politischen und institutionellen Konstellationen, welche seit dem 18. Jahrhundert die Produktion, die Zirkulation und den Konsum von Kunst prägten. mehr

Aktuelles

Provenienz in Forschung und Lehre an der TU Berlin

Ein Schwerpunkt des Fachbereichs liegt auf der Provenienzforschung: der Erforschung von Kulturgutverlagerungen (Forschungscluster translocations), dem Kunstmarkt und Objektbiographien (Forschungsbereich Kunstmarkt und Provenienz). Die direkte Verknüpfung unserer Forschung mit der Lehre ist uns ein besonderes Anliegen. Dabei arbeiten wir eng mit dem British Museum, den Staatlichen Museen zu Berlin und der Berlinischen Galerie zusammen.  

Im Sommersemester 2018 werden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Seminar "Aufgaben und Methoden der Provenienzforschung" (Dr. Wolfgang Schöddert, Berlinische Galerie) 
  • Evening Lectures des Forums Kunst und Markt

Im Winter Semester 2017/2018 wurden folgende Lehrveranstaltungen angeboten:

  • Vorlesung „Kulturbesitz? Wem gehört die Kunst in unseren Museen?“  (Prof. Dr. Bénédicte Savoy)
  • Seminar „Kunstraub seit der Antike“ (Prof. Dr. Bénédicte Savoy, Dr. Robert Skwirblies)
  • Seminar „Provenienzforschung zu ostasiatischer Kunst“ (Dr. Christine Howald in Zusammenarbeit mit Dr. Alexander Hofmann, Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin)

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Vortrag: Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung: Kooperationsprojekt Berlin / Paris (23.4.2018)

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Vortrag: Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung: 
Kooperationsprojekt Berlin / Paris

Dr. Elisabeth Furtwängler (Berlin) spricht im Abendvortrag des Forums Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies über das "Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung: Kooperationsprojekt Berlin / Paris".

Montag, 23.04.2018, 18.15 Uhr

TU Berlin, Architekturgebäude, Raum A 111, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin.

Im Anschluss an den Vortrag laden wir herzlich zu einem Umtrunk ein.

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Prof. Dr. Bénédicte Savoy vom französischen Präsident Macron berufen

Kunsthistorikerin und Leibniz-Preisträgerin Prof. Dr. Bénédicte Savoy und der senegalesische Wissenschaftler, Autor und Musiker Prof. Dr. Felwine Sarr untersuchen im Auftrag von Emmanuel Macron, unter welchen Bedingungen künstlerische Werke afrikanischer Länder von Frankreich an die Herkunftsländer zurückgegeben werden könnten.

Weitere Informationen finden Sie in der TU-Pressemitteilung.

Gespräch in der Berlinischen Galerie (17.04.18) und Publikumsgespräch im Heimathafen Neukölln (11.03.18)

Die Gegenwart der Kunstgeschichte - DER SPIEGEL live in der Berlinischen Galerie

Gespräch mit Bénédicte Savoy und SPIEGEL-Kulturredakteurin Ulrike Knöfel.

Wer Kultur besitzt, hat eine große Verantwortung. Museen müssen die Herkunft ihrer Schätze untersuchen und sie im Zweifelsfalle an jene zurückgeben, denen sie gestohlen wurden. Wer das nicht wahrhaben will, setzt Glaubwürdigkeit der Kultur und ihrer Institutionen aufs Spiel.

Dienstag, 17. April 2018, 19 Uhr

Mehr zur Veranstaltung 

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Haus der Weißen Herren Humboldt Forum, Shared Heritage und der Umgang mit dem Anderen

Publikumsgespräch mit Bénédicte Savoy, Dr. Ing. Noa K. Ha, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und Lorenz Rollhäuser im Anschluss an das Hörtheater von Lorenz Rollhäuser, präsentiert von Deutschlandfunk Kultur.

Wie viel koloniale Arroganz steckt in der Planung des Humboldtforums? Die Beniner Bronzen sind in deutschen ethnologischen Museen eine Attraktion. Dass sie 1897 von britischen Truppen aus dem heutigen Nigeria geraubt wurden, war lange kein Thema. Doch wo die Museen von „Shared Heritage“ sprechen, reden Kritiker von „Raubkunst“. Wem gehören die Bronzen wirklich? Der Autor reist in das Mutterland der Bronzen und spricht mit Kritikern und Kuratoren.

Sonntag, 11. März 2018, 19.30 Uhr

Eintritt frei - Heimathafen Neukölln - Spielplan

translocations offene Projektwerkstätten (19.04.2018)

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Der translocations Forschungscluster lädt herzlich zu vier Projektwerkstätten ein, um erste Zwischenergebnisse der gemeinsamen Arbeit an den Basisprojekten der Gruppe zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen.

Die Gespräche beginnen jeweils um 18:00 Uhr in Raum AF 083 (Flachbau des Architekturgebäudes der TU Berlin).
Um Anmeldung unter wird aufgrund der begrenzten Platzkapazität gebeten.

Neuerscheinung: Alte Meister – Neue Ordnung

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Die Dissertation von Lukas Cladders ist nun als Buch erschienen.

Alte Meister – Neue Ordnung

Kunsthistorische Museen in Berlin, Brüssel, Paris und Wien und die Gründung des Office International des Musées (1918–1930)

Böhlau Verlag

2018, 542 S.

51 s/w- und 10 farb. Abb.

Online Publication: Dritte Ausgabe des Journal for Art Market Studies erschienen

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Die dritte Ausgabe des Journal for Art Market Studies widmet sich dem Ausstellungsraum im Kunstmarkt: wie beeinflussen sich die Ausstellungssituation und die Verkaufstransaktion wechselseitig? Die Themen der Beiträge reichen von New Yorker Galerien der Gegenwart zurück über Kunstmessen, die Galerien für moderne Kunst in Paris und Berlin am Anfang des 20. Jahrhunderts, die Kunsthandelspaläste in München um 1900 bis hin zu amerikanischen Barbershops des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts.

JAMS Vol. 2, No. 1

Documenta 14 Seminar wird Partner der Artl@s-Plattform

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Prof. Dr. Eleonora Vratskidou erarbeitet im Rahmen ihrer Seminars "Warum Athen? Ein kritischer Rückblick auf die Documenta 14" mit Student*innen eine Datenbank zu der letzjährigen Ausstellung.
Seit Kurzem ist die Seminargruppe der TU Berlin Partner der französischen Online-Plattform Artl@s.

Weiterführende Infos zu Artl@s auf www.artlas.ens.fr

Doctoral Summer School: Heritage-Making Processes (Porto-Novo, 17-31 Jul 18)

Doctoral Summer School

Heritage process, usage and "museumification" of the past, Porto-Novo, Benin (17-31 July 2018).

Organisiert von: Felicity Bodenstein, Technische Universität, Berlin, Didier Houenoude, Université Abomey-Calavi,Damiana Otoiu, Université de Bucarest, Anna Seiderer, Université Paris 8, Vincennes - Saint-Denis.

Wie Ostasien nach Berlin kam (13. Februar 2018)

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Studierende der Kunstwissenschaft decken das unsichtbare Vorleben ostasiatischer Kunst- und Kulturobjekte auf und geben dabeiu einen faszinierenden Einblick in die Provenienzforschung und ihre Grenzen.

Dienstag, 13. Februar 2018, 19 Uhr

Museum für Asiatische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin
Eingang: Takustraße 40, 14195 Berlin

Vortrag "Hochpreisphase. Das Berliner Auktionshaus Hans W. Lange 1940-1943" (12. Februar 2018)

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Dr. Caroline Flick (Berlin) spricht im Abendvortrag des Forums Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies über "Hochpreisphase. Das Berliner Auktionshaus Hans W. Lange 1940-1943."

Monday, 12.02.2018, 18:15 pm

TU Berlin, Architekturgebäude, R A111, Straße des 17. Juni 150/152

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Bénédicte Savoy: "Die Zukunft des Kulturbesitzes"

In Einem Beitrag, der am 12.01.2018 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Le Monde erschienen ist, äußert sich Bénédicte Savoy zu den Folgen der Forderung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, das künstlerische Erbe Afrikas zu restituieren. Zu dem jeweiligen Beitrag gelingen sie über folgende Links: 

Vortrag Provenienzforschung gestern – heute – morgen. Das „Daphne“– Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Beispiel (22. Januar 2018)

Bernardo Daddi, Enthauptung der heiligen Reparata (Rückseite), um 1345
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Prof. Dr. Gilbert Lupfer (Dresden/Magdeburg) spricht im Abendvortrag des Forums Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies über "Provenienzforschung gestern – heute – morgen. Das „Daphne“-Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Beispiel".

Montag, 22.01.2018, 18.15 Uhr

TU Berlin, Architekturgebäude, Raum A 111, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin.

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Kooperationsabkommen mit dem British Museum unterzeichnet

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Das Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne arbeitet im Rahmen von translocations mit dem British Museum in London zusammen. Ein entsprechendes Grundsatzabkommen wurde von Hartwig Fischer, dem Direktor des British Museums, Bénédicte Savoy und TU-Präsident Christian Thomsen (im Bild v.l.n.r.) in Berlin unterzeichnet.

Die Kooperation soll nun schnell in konkrete Projekte münden. In Vorbereitung sind bereits eine Konferenz in Berlin im Herbst 2018, ein gemeinsames Forschungskolloquium für Promovierende und etablierte Wissenschaftler*innen, Projektseminare mit den Studierenden der TU Berlin sowie eine Zusammenarbeit im Bereich der digital gestützten Forschung.

Weitere Informationen finden Sie in der TU-Pressemitteilung.

Blog: Translocations. Eine Anthologie

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Der neue Blog vom Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne ist der wissenschaftliche Output des Projektseminars Quellentexte zum Kunstraub seit der Antike (Betreuung: Bénédicte Savoy, Robert Skwirblies, mit Unterstützung von Luca Frepoli). Verbunden ist er mit dem Forschungscluster translocations. Hier im Mittelpunkt stehen kommentierte Quellentexte, die sich mit der Verbringung von Kunst- und Kulturgütern in Kriegs- und Krisenzeiten beschäftigen – aus der Perspektive von Siegern, Opfern, Zeugen oder Nachlebenden. Die Sammlung wird während der Laufzeit des Projektseminars – also im Winter 2017-2018 – laufend ergänzt und erweitert.

Hier gehts zum Blog.

Get-together und Screening des studentischen Kurzfilms "Wem gehört Kulturerbe?" (15.01.2018)

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Im Rahmen des Projektseminars „Aneignungen von Kunst - Perspektive der Enteigneten“ im Wintersemester 2016/17 unter der Leitung von Prof. Bénédicte Savoy und Merten Lagatz entstand der studentische Interviewfilm „Wem gehört Kulturerbe?“.

Es werden alle Studierenden, Interviewten und Interessierten eingeladen gemeinsam den Kurzfilm zu schauen und im Anschluss in lockerer Atmosphäre zu reflektieren und gemeinsam Ideen für zukünftige Projekte zu sammeln.

Montag, 15.01.2018, 18 Uhr

Hybrid Lab/ Villa Bell
Marchstraße 8
10587 Berlin

 

 

Vortrag: Caught in the wheels of commerce: the commodification of traditional art in contemporary India (11. Dezember 2017)

Filip Vermeylen: Madubhani artist in Bihar
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Prof. Dr. Filip Vermeylen (Rotterdam) spricht im Abendvortrag des Forums Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies über "Caught in the wheels of commerce: the commodification of traditional art in contemporary India".

Montag, 11.12.2017, 18.15 Uhr

TU Berlin, Architekturgebäude, R A111, Straße des 17. Juni 150/152

Forum Kunst und Markt

Tagung: Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung, 1940-1944 (30.11./01.12.2017 in Bonn)

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In Kooperation mit dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris und dem Forum Kunst und Markt der TU Berlin findet die diesjährige Herbstkonferenz des Deutschen Zentrum Kulturgutverluste zum französischen Kunstmarkt unter deutscher Besatzung statt.

Namhafte französische und deutsche Experten werden über den systematischen Kunstraub in Frankreich referieren und die Resultate der Recherchen in beiden Ländern zu diesem Themengebiet zusammentragen. Wer waren die Akteure, wer die Beraubten? Wie griffen NS-Politik, kunsthistorische Expertise und Marktinteressen ineinander? Wie funktionierte die Kollaboration? All diesen Fragen soll die Konferenz nachgehen und dabei auch mit neuen Forschungsergebnissen zu Erwerbungen Hildebrand Gurlitts in Frankreich einen thematischen Schwerpunkt setzen. Kunstwerke des „Kunstfundes Gurlitt“ werden in der parallel laufenden Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen“ an der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland prasentiert.

Die Veranstaltung findet in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn statt.

Weitere Informationen

Flyer mit Konferenzprogramm (PDF, 504,9 KB)

Kythera-Preis für Bénédicte Savoy

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Prof. Bénédicte Savoy erhält den Kythera-Preis 2017. Gewürdigt werden durch diese Auszeichnung Persönlichkeiten, die sich um die Vermittlung insbesondere der romanischen Kultur verdient gemacht haben. Der Preis ist mit mit 25.000 Euro dotiert. Unter anderem erhielten der Regisseur Volker Schlöndorff, der Dirigent Claudio Abbado, der Architekt Renzo Piano oder die Dramatikerin und Romanautorin Yasmina Reza in den vergangenen Jahren den Preis.

Die Preisverleihung findet am 11. Dezember 2017 in Berlin statt.

Schöne-Vortrag: Deutschland postkolonial. Das Humboldt Forum und die deutsche Erinnerungskultur (27. November 2017)

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Vortrag von Prof. Dr. Thomas Thiemeyer, Tübingen

Das Humboldt Forum ist ein nationales politisches Projekt. Als Schaufenster eines weltoffenen Deutschland soll es in bester Lage auf größtmögliche öffentliche Resonanz treffen. Derart exponiert, lädt es ein zu Kritik, die regelmäßig über ihm niedergeht, insbesondere in Bezug auf die ethnologischen Sammlungen.

Die Kritik – so die These des Vortrags – erklärt sich zu einem Gutteil aus einer veränderten deutschen Selbstwahrnehmung als Einwanderungsland, die zu einer neuen, postkolonial grundierten Erinnerungskultur führt. Was am Beispiel des Humboldt Forums – aber auch an anderen Völkerkundemuseen – aktuell verhandelt wird, ist ein neues Selbst- und Weltbild Deutschlands. Der Inhalt der Ausstellungen und Sammlungen ist Auslöser für weitreichende Verständigungsprozesse, die auf die Migrationsgesellschaft als Ganze zielen. Einladungskarte
(PDF, 1,1 MB)

Thomas Thiemeyer ist Professor am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind Museums- und Sammlungsforschung, Erinnerungskultur und Kulturtheorien. mehr

Montag, 27. November 2017, 19.00 Uhr s.t.
im Hörsaal A 053, Architekturgebäude der TU Berlin
Straße des 17. Juni 150/52, 10623 Berlin

Der Schöne-Vortrag wird jährlich organisiert vom
Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der TU Berlin,
gemeinsam mit der
Richard-Schöne-Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V.

Eintritt frei. Die Veranstalter laden im Anschluss zu einem Umtrunk ein.

Podiumsgespräch: Kunst durch Kredit. Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935 (9. November 2017)

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Als die Berliner Museen im August 1935 mehr als 4.400 Kunstwerke für 7,5 Millionen Reichsmark erwarben, war das der größte Kunstdeal, der während der NS-Zeit abgeschlossen wurde. Die von Lynn Rother vorgelegte Studie  Kunst durch Kredit –Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935 (De Gruyter 2017) untersucht erstmals, wie es dazu kam, und erklärt, warum es bis heute kaum bekannt ist. Anlässlich der Veröffentlichung wird zum Podiumsgespräch eingeladen.

Auf dem Podium: 

  • Bénédicte Savoy, Professorin für Kunstgeschichte der Moderne an der Technischen Universität Berlin
  • Dieter Ziegler, Professor für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum
  • Gilbert Lupfer, Ehrenamtlicher Vorstand des Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und Leiter der Abteilung Forschung und wissenschaftliche Kooperation bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
  • Lynn Rother, Senior Provenance Specialist am Museum of Modern Art, New York
  • Moderation: Julia Voss, Honorarprofessorin am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft der Leuphana Universität Lüneburg

Ort: Haus der Commerzbank am Pariser Platz 1 in Berlin
Datum: 9. November 2017, 18:00h

Veranstaltungsflyer (PDF, 225,1 KB)

Berichterstattung zur Veranstaltung:

"Berliner Blamage" (Der Spiegel 2017/45) (PDF, 547,3 KB)

"Raubkunst in der Preußenstiftung" (SZ, 08.11.2017)

"Kunst durch Kredit. Buchvorstellung über Deals mit Kunstwerken in der NS Zeit" (Deutschlandradio Kultur, 09.11.2017)

Interview mit Lynn Rother (RBB Kulturradio, 09.11.2017)

"1600 Werke aus NS-Kunstverkauf in Berliner Museen" (Monopol, 10.11.2017)

"Die Dresdner Bank und die Raubkunst" (Deutschlandfunk, 12.11.2017)

"Kunst vs. Kredit" (taz, 13.11.2017)

"Provenienzforschung muss öffentlich betrieben werden" (FAZ, 18.11.2017)

Workshop: The Museum as Mirror. Reflections on Encounters between People and Objects (23./24.11.2017 KHI Florenz)

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Ein Workshop der Max-Planck-Forschungsgruppe Objects in the Contact Zone. The Cross-Cultural Lives of Things

organisiert von: Eva-Maria Troelenberg | Alison Boyd | Felicity Bodenstein


"The museum is the colossal mirror in which man, finally contemplating himself in all forms, and finding himself literally an object of wonder, abandons himself to the ecstasy expressed in art magazines." Whilst for Georges Bataille (Documents, 1929) the mirror was a metaphor of the museum as a whole, the museum selfie can be understood as a symbol of the visitors’ desire to document their own individual and embodied experience of an exhibit. Yet this experience – although seemingly unique and personal – is mediated by the conceptual frames the museum itself embodies, which include: aesthetic delectation, academic inquiry and identity formation. In fact, the museum functions at a critical juncture in the mutually constitutive relationship between the visitor’s body, the material space of physical objects (displays, architecture) and the construction of social and cultural concepts (such as national identity, race, and gender).


23./24. November 2017
Kunsthistorisches Institut in Florenz
Palazzo Grifoni Budini Gattai
Via dei Servi 51
50122 Florenz


ausführliche Informationen / Veranstaltungsflyer (PDF, 133,7 KB)

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International Symposium: The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets (16.–18. November 2017)

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The history of state or public museums has been the focus of numerous symposiums and publications. Yet astonishingly little research has taken private museums in consideration, even though the number of private art museums has risen dramatically over the past two decades. According to the International Council of Museums (ICOM), there are now more private museum spaces in the world than public ones. The majority of these museums are in China, South Korea, the US and Germany, though private museums have been established also in Brazil, Canada, Denmark, Egypt, France, India, Indonesia, Russia, Turkey and Ukraine, among other countries. At this year’s international symposium participants will be exploring the background, mechanisms and consequences of a phenomenon that may be referred to as the „global power of private museums“.

Thursday–Friday, 16-17/11/2017
Venue: Technische Universität Berlin, Senate Room H 1035/1036, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin  

Saturday, 18/11/2017
Venue: Forum Transregionale Studien, Seminar Room, Wallotstraße 14, 14193 Berlin

Convenors:

  • Technische Universität Berlin: Bénédicte Savoy (Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne / Collège de France, Paris), Dorothee Wimmer (Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies)
  • Julia Voss (Fellow of the Lichtenberg Kolleg, Georg-August-Universität Göttingen / Leuphana Universität Lüneburg)
  • Forum Transregionale Studien: Hannah Baader (Art Histories and Aesthetic Practices / Kunsthistorisches Institut in Florenz), Georges Khalil

Programm (Forum Kunst und Markt)

Translocations - Leibniz Preis-Projekt gestartet

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Am 18. September 2017 ist der Projekt-Cluster „Translocations. Historical Enquiries into the Displacement of Cultural Assets” am Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne gestartet. Das Vorhaben wird aus Mitteln des mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis finanziert. Kernziel des internationalen Teams von Forscherinnen und Forschern ist es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die sozialen, politischen und kulturellen Implikationen von Kulturgutverlagerungen der Vergangenheit als Orientierungshilfe für die Zukunft zu liefern.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite.

Workshop: Provenienzforschung zu ostasiatischer Kunst. Herausforderungen und Desiderata (13./14. Oktober 2017)

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Neben der Erforschung NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter rückt aktuell die Untersuchung der während der Kolonialzeit entstandenen Sammlungen in den Fokus der Provenienzforschung. In beide Bereiche fallen tausende von Objekten aus Ostasien. Die Klärung ihrer Herkunft stellt die Provenienzforschung vor andere Herausforderungen als bei Artefakten, die dem westlichen Kunstkanon entspringen, da sich ihre Herstellungsbedingungen, Kennzeichnungen und Erwerbsgeschichten von denen westlicher Objektgruppen unterscheiden.
In dem Workshop werden erstmalig Kuratoren für ostasiatische Sammlungen, Kunstmarktexperten und bereits etablierte Provenienzforscher zusammengebracht und Herausforderungen auf diesem Gebiet der Provenienzforschung herausgearbeitet.

Flyer (PDF, 967,6 KB)

Audiomitschnitt des Workshops

Interview mit Christine Howald auf dem Blog der SMB


13. und 14. Oktober 2017

Museum für Asiatische Kunst
Takustraße 40, 14195 Berlin

Workshop: Fluctuating Alliances – Art, Politics, and Diplomacy in the Modern Era

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21.9. - 22.9.2017

Villa Bell
Technische Universität Berlin
Marchstr. 6-8
10587 Berlin

Organization: Dr. Pilar Diez del Corral Corredoira
 
The I International Symposium on Transnational Relations and the Arts devoted to "Fluctuating alliances: art, politics and diplomacy in the Modern Era (s. XVI-XVIII)," seeks to explore the role played by prints, drawings, and any kind of artistic production, such as music and literature, which represented the changing alliances among kings, rulers and countries in the fluctuating early modern political environment. Taking as an example the War of Spanish Succession, we encourage researchers to explore the uses of art for that purpose. Chair: Dr. Francisco Zamora Rodríguez (CHAM-Centro de Humanidades, UNL-Lisboa)

Click here (PDF, 3,2 MB) for more information

Podiumsgespräch in der Gemäldegalerie: Altitalienische Malerei als preußisches Kulturgut? (20. September 2017)

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Eine Expertenrunde aus Kunsthistorikern und Kuratoren widmet sich aktuellen Forschungsergebnissen zu den Gemäldesammlungen und zum Kunsthandel in Preußen - und damit den Hintergründen der Berliner Museumsgründung 1830.

Anlass ist die Neuerscheinung "Altitalienische Malerei als preußisches Kulturgut. Gemäldesammlungen, Kunsthandel und Museumspolitik 1797-1830" von Robert Skwirblies.

Mittwoch, 20. September 2017,
18:30 Uhr

Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, Wandelhalle

Weitere Informationen

Audiomitschnitt der Podiumsdiskussion

"Wem gehört Kulturerbe?"- ein studentischer Kurzfilm

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Im Wintersemester 2016 erarbeiteten sich die Teilnehmer*innen des Projektseminars Aneignungen von Kunst – Perspektive der Enteigneten einen Einblick in historische und aktuelle Diskurse zu gewaltsamen Kulturgutverlagerungen. Im Laufe des Seminars interviewten die Studierenden über 50 Menschen zu ihrer Beziehung zur Institution Museum, ihren Ansichten zum Schutz von Objekten und der Bedeutung von Objektprovenienzen sowie ihrer Position zum Thema Restitution. Aus dem umfassenden Material wurde der Kurzfilm "Wem gehört Kulturerbe?" produziert.

 

 

Online Publication: Zweite Ausgabe des Journal for Art Market Studies erschienen

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Die zweite Ausgabe des Open Access Journals for Art Market Studies ist online gegangen.

Die Ausgabe Theories of the Art Market: Data – Value – History finden Sie unter folgendem Link:


JAMS Vol. 1, No. 2

Neuerscheinung: Der Pionier

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Die Dissertation von Anna Ahrens ist nun als Buch erschienen.


Der Pionier. Wie Louis Sachse in Berlin den Kunstmarkt erfand

Köln/Weimar/Wien (Böhlau Verlag) 2017, 780 S., 288 s/w Abb.

 

Weitere Informationen

Inhalt (PDF, 87,6 KB)

"Das Leben der Bilder" - Abschlusspräsentation des Projektseminars in der Gemäldegalerie (20. Juli 2017)

(PDF, 4,7 MB)
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Mit einem Rundgang und Kurzpräsentationen in der Gemäldegalerie findet der Abschluss des Projektseminars "Das Leben der Bilder. Das Geheimnis um die Provenienz der Gemälde in der Gemäldegalerie Berlin" statt.

In dem Seminar am Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne gingen die Studierenden im Sommersemster 2017 unter Leitung von Prof. Bénédicte Savoy Fragen nach wie: Woher stammen die Bilder der Gemäldegalerie? Was haben sie in ihrer Vergangenheit erlebt? Welche Orte haben sie besucht und wie wechselten sie ihre Besitzer?

Am Beispiel ausgewählter Werke werden die gefundenen Antworten von den Studierenden vor Ort an den Objekten vorgestellt.

Ort: Gemäldegalerie
Zeit: 20.07.2017, 18 Uhr
Flyer (PDF, 1,5 MB)

Evening Talk: Collecting the World. The Life and Curiosity of Hans Sloane (18. Juli 2017)

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James Delbourgo: COLLECTING THE WORLD
Hans Sloane and the Origins of the British Museum

In 1759 the British Museum opened its doors for the first time – the first free national public museum in the world. But how did it come into being? This talk is based on a new biography of its founder Hans Sloane, which recounts the story behind the museum’s creation. Born in northern Ireland in 1660, Sloane amassed a fortune as a London society physician, becoming a member of the Whig establishment and president of the Royal Society and Royal College of Physicians. His wealth and contacts enabled him to assemble an encyclopedic collection of specimens and objects – the most famous cabinet of curiosities of its time. For Sloane, collecting a world of objects meant collecting a world of people. His marriage to a Jamaican sugar heiress gave him access to both planters and African slaves, from whom he collected a variety of objects. He then established a network of agents to supply artifacts from China, India, North America, the Caribbean, and beyond: plants and animals, books and manuscripts, a ›shoe made of human skin‹, the head of an Arctic walrus, slaves’ banjos, magical amulets, Buddhist shrines, copies of the Qur’ān and more – nothing was off limits to Sloane’s curiosity and fortune. The overlooked story of one of the Enlightenment’s most controversial luminaries offers a fresh perspective on the entanglement of scientific discovery and imperialism in the eighteenth-century and the heritage of today’s global museums.

The event is part of the research project “Dinosaurs in Berlin. Brachiosaurus brancai as political, scientific and popular icon”, carried out in cooperation between the Institut für Kunstwissenschaften und Historische Urbanistik, TU Berlin, the Natural History Museum Berlin and the Institute of Asian and African Studies, Humboldt Universität zu Berlin. In cooperation with the project “Mobile Objects”, Cluster of Excellence Image Knowledge Gestaltung at Humboldt-Universität zu Berlin. Funded by the Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Tuesday, 18.07.2017, 18-20 h

Venue: Festsaal (Haus 1), Luisenstraße 56, 10117 Berlin

Admission free
Please register at:

More information here.

Tagung: 100 Jahre Deutscher Museumsbund im Rückblick (7. Juli 2017)

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Anlässlich des 100jährigen Jubiläums des Deutschen Museumsbunds am 23. Mai 2017 luden das Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne und die Richard-Schöne-Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. zu einer Tagung am 7. Juli 2017 in den Senatssaal der Technischen Universität ein. Hier wurde den eng mit den verschiedenen Phasen der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert verbundenen Etappen in der Geschichte des DMB erstmals genauer nachgegange. Die jeweilige Rolle des DMB wurde hinterfragt, um so zu einer differenzierteren Verortung des heutigen Museumsbunds beizutragen.

Weitere Informationen

 

 

Vortrag: Galerie EIGEN + ART. Gründung, Wandel, Zukunft – Wirtschaftsunternehmen in 3 Systemen (26. Juni 2017)

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Gerd Harry Lybke blickt in seinem Vortrag auf seine über 30-jährige Erfahrung als Galerist zurück. Die Galerie EIGEN + ART entwickelte er seit 1983 aus einer Leipziger Dachwohnung zu einem international agierenden Unternehmen, das in unterschiedlichen Wirtschaftssystemen wirkte: in der DDR, die nicht-staatliche Kunst zu unterbinden versuchte, und in der Bundesrepublik Deutschland mit ihrem sozialen Marktwirtschaftssystem vor und nach der Wiedervereinigung. Mit den Hauptstandorten Leipzig und Berlin (seit 1992) gelang ihm der internationale Durchbruch, begünstigt durch temporäre Galerieräume von New York bis Tokio sowie durch die Teilnahme an weltweit bedeutsamen Kunstmessen. EIGEN + ART vertritt namhafte Künstler_innen wie Olaf Nicolai oder Neo Rauch.

Montag, 26.06.2017, 18.15 Uhr

Eintritt frei | Umtrunk im Anschluss

TU Berlin, Architekturgebäude, R A060, Straße des 17. Juni 150/152

Forum Kunst und Markt
Galerie EIGEN + ART

Online-Publication: Photography and Orality. Dialogues in Bamako, Dakar and Elsewhere (seit 16. Juni 2017)

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Two new publications on photography from African perspectives have been launched in June 2017: an online interview project developed over the last few years with 17 photographers from Bamako and Dakar, as well as Contemporary And (C&) in collaboration with Aperture magazine present a special edition „platform Africa“ profiling photographers, biennales, art spaces, and educational workshops. Bärbel Küster and Clara Pacquet have organized the Photography and Orality project.

Contemporary And (C&)

Photography and Orality Dialogues in Bamako, Dakar and Elsewhere

Vortrag: Collecting Contemporary Art: Data Visualization in Qualitative Research (Montag, 15. Mai 2017)

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Dr. Anne Luther (New York/Berlin) präsentiert in Ihrem Vortrag Forschungsergebnisse aus ihrer Doktorarbeit, die eine kulturelle Analyse des heutigen New Yorker Kunstmarkts darstellt. Im Besonderen wird sie ihre Software zur Datenvisualisierung vorstellen, die sie eigens für die zwischen 2013 und 2015 angefertigte Studie entwickelt hat.

Montag, 15. Mai 2017, 18.15 Uhr

TU Berlin, Architekturgebäude, R A111, Straße des 17. Juni 150/152

Forum Kunst und Markt
Dr. Anne Luther

Internationale Konferenz "Rethinking Museums Politically: Berlin's Altes Museum, Museum Island and the (reconstructed) City Palace" (11.-12. Mai 2017)

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Museen wieder politischer zu denken ist das Thema der internationalen Konferenz, die vom 11.-12. Mai 2017 an der TU Berlin stattfand. Auf der Tagung wurden in historisch-kritischer Perspektive die politische Geschichte der Museumsinsel und die signifikante Architektur des Alten Museums in dessen Bezugnahme auf das Berliner Schloss diskutiert und insbesondere im englischsprachigen Raum entwickelte Konzepte zur Performativität von Architektur und Ausstellungsdesign vorgestellt.

Mit Tony Bennett (Sydney), Paul Jones (Liverpool), Suzanne MacLeod (Leicester).

Organisation: Dr. Annette Loeseke, Dr. Andrea Meyer

Weitere Informationen (PDF, 121,0 KB)

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Videos: Antrittsvorlesung und Kurse von Bénédicte Savoy am Collège de France

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Am 30. März 2017 hielt Bénédicte Savoy ihre leçon inaugurale am Collège de France. Mit dem Vortrag Objets du désir. Désirs d'objets - Histoire culturelle du patrimoine artistique en Europe, XVIIIᵉ-XXᵉ siècles trat sie ihre Professur auf dem Chaire internationale an, auf den sie im vergangenen Jahr berufen wurde. Der Vortrag ist als Video abrufbar, ebenso wie die wöchentlichen Vorlesungen im Kurs À qui appartient la beauté ? Arts et cultures du monde dans nos musées:

Video- und Audiomitschnitte der Vorträge

Die Professur am Collège de France läuft parallel zur Tätigkeit von Bénédicte Savoy an der TU Berlin. Weitere Informationen zu der Position und den Kursen finden Sie auf den Web- und Social Media-Seiten des Collège de France:

Webseite des Collège de France
Twitter; Facebook; Youtube

Wissenschaftliche Dokumentation zum Projekt "Objects in Transfer"

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Für das Projekt "Objects in Transfer. A Transcultural Exhibition Trail through the Museum für Islamische Kunst in Berlin" liegt nun die wissenschaftliche Abschlussdokumentation vor und kann frei heruntergeladen werden. Das Projekt wurde unter Mitarbeit von Isabelle Dolezalek realisiert, die in der Dokumentation u.a. mit dem Aufsatz "Alternative Narratives. Transcultural Interventions in the Permanent Display of the Museum für Islamische Kunst in Berlin" vertreten ist. Das Projekt war eine Kooperation des SFB "Episteme in Bewegung" (FU Berlin) mit dem Museum für Islamische Kunst (SMB).

Download Abschlussdokumentation (PDF, 7,3 MB)

Zur Webseite des Projekts

Call for Papers: The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets (Berlin, 16.–18. November 2017)

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Internationales Symposium des Forums Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies der TU Berlin in Kooperation mit dem Forum Transregionale Studien und seinem Forschungsprogramm Art Histories and Aesthetic Practices

Veranstalter:

  • Technische Universität Berlin: Bénédicte Savoy (Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne / Collège de France), Dorothee Wimmer (Centre for Art Market Studies)
  • Julia Voss (2016/17 Fellow of the Wissenschaftskolleg zu Berlin)
  • Forum Transregionale Studien: Hannah Baader (Art Histories and Aesthetic Practices / Kunsthistorisches Institut Florenz), Georges Khalil

Einsendeschluss CFP: 30. April 2017

CFP Download
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Dialogverfahren zur Bauakademie

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Am 16. Februar 2017 wurde das „Dialogverfahren zur Entwicklung eines tragfähigen Nutzungskonzeptes für die Wiedererrichtung der Bauakademie Berlin“ eröffnet. Gemeinsam mit dem Präsidenten der TU, Christian Thomsen, und Hans-Dieter Nägelke, dem Leiter des Architekturmuseums der TU, engagiert sich Bénédicte Savoy für ein Konzept, das die Ursprungsinstitution der heutigen TU wieder zu einem lebendigen Ort machen soll.

Das Protokoll des „Statusforums“ ist nun veröffentlicht und hier abrufbar (PDF, 1,7 MB). Den Beitrag der TU finden Sie auf den Seiten 16-18.

Am 22. März fand das „Ideenforum“ statt, der nächste Termin im Dialogverfahren ist das „Szenarienforum“ am 3. Mai 2017. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Bundesstiftung Baukultur.

Deubner-Preis 2017 für Maria Obenaus

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Wir gratulieren Maria Obenaus herzlich zum Deubner-Preis 2017, den sie für ihre Dissertation „Für die Nation gesichert? Das ‚Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke‘: Entstehung, Etablierung und Instrumentalisierung 1919–1945“ erhält (erschienen bei De Gruyter).
Der durch den Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. verliehene Preis zeichnet Promotionsschriften aus, "die innovative Ergebnisse sprachlich niveauvoll und dabei auch jenseits der Fachgrenzen verständlich präsentieren". Die Verleihung erfolgte im Rahmen des Deutschen Kunsthistorikertags in Dresden.

Erstausgabe: "Journal for Art Market Studies"

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Wir freuen uns sehr, das Erscheinen der ersten Ausgabe des "Journal for Art Market Studies" bekanntzugeben. Die englischsprachige Open-Access-Zeitschrift wird in Zukunft etwa dreimal jährlich erscheinen, herausgegeben vom Forum Kunst und Markt (FOKUM) am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der TU Berlin.

Die erste Ausgabe "The Pricing of Art. Makers – Markets – Museums" widmet sich der Frage, in welcher Art und Weise im „System Kunstmarkt” die Akteure und Institutionen die Preisgestaltung(en) von Kunstwerken formen und transformieren.

Link zum Journal:
www.fokum-jams.org

Berichterstattung zum Journal:
RBB Kulturradio, 16.2.2017
Handelsblatt, 17.2.2017
Deutschlandradio Kultur, 20.2.2017

Launch Party für das Journal am 13.02.2017
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Neuerscheinung: Altitalienische Malerei als preußisches Kulturgut

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Die Dissertation von Robert Skwirblies ist nun als Buch erschienen:

Altitalienische Malerei als preußisches Kulturgut. Gemäldesammlungen, Kunsthandel und Museumspolitik 1797-1830
(Ars et Scientia, 13)

Berlin/Boston (De Gruyter) 2017, 827 Seiten, 189 Abbildungen

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Vortrag: Von Miró und Max Ernst bis Salvador Dalí – die Kunst des Surrealismus und der Pariser Kunsthandel der 1920er und 1930er Jahre (Montag, 23. Januar 2017)

La galerie surréaliste, 16, rue Jacques Callot, Paris, 1926
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Dr. Julia Drost (Paris) begibt sich auf die Suche nach der einen großen Händlerfigur in den ersten Jahren der surrealistischen Bewegung. Doch kann sie überhaupt gefunden werden? Wie funktionierte der Ersthandel eines Max Ernst, Joan Miró oder Salvador Dalí, wie kamen ihre Werke aus den Ateliers an die Wände? Welche Händler und Galerien haben die Künstler vertreten, wie und wieviel wurde für die Bilder bezahlt und auf welchen Wegen gelangten die Werke darüber hinaus an ihre Käufer?

Montag, 23.01.2017, 18.15 Uhr

TU Berlin, Architekturgebäude, R A111, Straße des 17. Juni 150/152

Forum Kunst und Markt
Julia Drost (DFK Paris)

Online: Working on Things. On the Social, Political, and Economic History of Collected Objects (Berlin, 21.–22. November 2016)

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Organized as part of the project “Dinosaurs in Berlin. Brachiosaurus brancai as an Icon of Politics, Science and Popular Culture”, funded by the Federal Ministry of Education and Research, in cooperation with the base project “Mobile Objects” as part of the German Research Foundation’s cluster of excellence “Image Knowledge Gestaltung: An Interdisciplinary Laboratory”.

Ort/Venue: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Straße 1/3 / Museum für Naturkunde Berlin, Invalidenstr. 43

Kontakt/Contact: pan@mfn-berlin.de

Programm (PDF, 301,0 KB)

Videoreihe (Gerda-Henkel-Stiftung)

Video (Konferenzankündigung)

Online / Radio: All the Beauty of the World. The Western Market for non-European Artefacts

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Videomitschnitte
Videomitschnitte aller Vorträge der Internationalen Konferenz in der Berliner Bauakademie (13.–15. Oktober 2016) wurden im Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung veröffentlicht.

Radiomitschnitt
Die finale Podiumsdiskussion wurde am 27.11.16 im Inforadio (93,1 MHz) ausgestrahlt und ist online abrufbar.

Radiointerview
Im Vorfeld des Symposiums sprach Bénédicte Savoy am 12.10.2016 auf Deutschlandradio Kultur mit Nina Brink über "Nicht-europäische Werke in westlichen Museen. Wie der Markt die Kunst verändert".


Videoreihe (Gerda Henkel Stiftung)
Podiumsdiskussion (Inforadio)
Radiointerview (Deutschlandradio Kultur)
Tagungsprogramm

Hans-Janssen-Preis für Robert Skwirblies

Dr. Robert Skwirblies erhält den Hans-Janssen-Preis der Akademie für Wissenschaften zu Göttingen. Die alle zwei Jahre verliehene Auszeichnung würdigt "herausragende wissenschaftliche Arbeiten" auf dem Gebiet der Kunstgeschichte der Neuzeit und wird Herrn Skwirblies für seine Dissertationsschrift "Altitalienische Malerei als preußisches Kulturgut" verliehen (erschienen bei DeGruyter).

Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Rahmen der öffentlichen Jahresfeier der Akademie am 26. November 2016.

Neuerscheinung: Mars & Museum. Europäische Museen im Ersten Weltkrieg

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Mars & Museum. Europäische Museen im Ersten Weltkrieg, herausgegeben von Christina Kott und Bénédicte Savoy.

Böhlau Verlag

2016, 272 S.
59 s/w-Abb.

Inhaltsverzeichnis (PDF, 130,4 KB)

weitere Informationen

Vortrag: Von E.-F. Gersaint bis David Zwirner – Der Beitrag von Kunsthändlern zur Wertschöpfung im Bildkunstspiel (Donnerstag, 15. Dezember 2016)

Schwerfigur: Adel Abdessemeds Installation Décor verkaufte David Zwirner 2012 an Francois Pinault.
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Prof. Dr. Michael Hutter (Berlin) spricht im Rahmen des Forum Kunst und Markt über den Einfluss von KunsthändlerInnen auf die Wertschätzung von KünstlerInnen und Kunstwerken. Dabei spannt er einen Bogen vom Pariser Luxuswarenhändler Gersaint (18. Jahrhundert) bis zur New Yorker David Zwirner Gallery (21. Jahrhundert). Wie wirken diese Kunsthandelsakteure auf ästhetische Wertungen und die in Preisen messbaren Wertschöpfungen ein?

Donnerstag, 15.12.2016, 18.15 Uhr

TU Berlin, Architekturgebäude,
R A111, Straße des 17. Juni 150/152

Forum Kunst und Markt

Vortrag: First Contact 1770. The Story of the Gweagal Shield (10. November 2016)

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Rodney Kelley, Vincent Forrester und Roxley Foley sprechen aus Aboriginal Perspektive über Zeiten vor, während und nach der Kolonialisierung in Australien.

Do, 10. November 2016
20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr)

Werkstatt der Kulturen
Wissmannstr. 32
12049 Berlin

Eintritt: 6/4€

Vortragssprache: Englisch

weitere Informationen:
Website
Facebook

Neuerscheinung: Mona Lisa in Bangoulap. Die Fabel vom Weltmuseum

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Mit einem Nachwort von Bénédicte Savoy ist bei Matthes & Seitz Berlin die deutsche Übersetzung des Buchs "Mona Lisa in Bangoulap. Die Fabel vom Weltmuseum" von Arno Bertina erschienen.


weitere Informationen

Rezension F.A.Z. (10.09.2016) (PDF, 239,5 KB)

Rezension F.A.S. (25.09.2016) (PDF, 967,2 KB)

Rezension F.R. (23.09.2016) (PDF, 115,8 KB)

Schöne-Vortrag 2016: What is wrong with Museums in Turkey? (7. November 2016)

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Im Rahmen der Vortragsreihe der Richard-Schöne-Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. und der TU Berlin spicht Prof. Edhem Eldem (Department of History of Bogaziçi University, Istanbul) über "What is wrong with Museums in Turkey?".

07.11.2016, 19.00 Uhr c.t.
Hörsaal A151, Architekturgebäude, Straße des 17. Juni 150/152

Vortragssprache: Englisch

Eintritt frei | Umtrunk im Anschluss

Einladungsflyer (PDF, 382,5 KB)

weitere Informationen

Podiumsdiskussion und Workshop des Forums Kunst und Markt (Berlin, 4./5. November 2016)

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Podiumsdiskussion: Kulturgutschutz – Ein Gesetz und seine Folgen

Freitag, 04.11.2016, 18.15 Uhr
Sprache: Deutsch

Workshop: Art Markets and Politics. State Control and Trade in Global Perspective 

Samstag, 05.11.2016, 10:00–17:00 Uhr
Sprachen: Deutsch und Englisch

Ort: TU Berlin, Hauptgebäude, Raum H 1035, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin 

weitere Informationen

Rezension (Tagesspiegel), Christiane Meixner, Berlin, 06.11.16

Internationale Konferenz: All the Beauty of the World. The Western Market for non-European Artefacts (Berlin, 13.-15. Oktober 2016)

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International Symposium: All the Beauty of the World. The Western Market for non-European Artefacts (18th-20th century)

Veranstalter/Convenors:
Prof. Dr. Bénédicte Savoy, Dr. Charlotte Guichard, Dr. Christine Howald

Ort/Venue: Berlin, Bauakademie am Schinkelplatz

Details zum Programm hier.

Öffentlicher Vortrag: Geraubte Kunst - Objekte der Begierde

Prof. Dr. Bénédicte Savoy spricht am 30. September um 19:30 Uhr in der Berliner "Urania",
Kleist-Saal, An der Urania 17, 10787 Berlin.

Nähere Informationen und Anmeldung hier.

Kunst/Natur-Talk: "Auf frischer Tat" (16. September 2016)

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Über Bildwelten und Geschichten naturkundlicher Forschung um 1900 sprachen am 16. September 2016 im Berliner Naturkundemuseum der Künstler Fernando Bryce, die Historikerin Ina Heumann (MfN) und die Kulturwissenschaftlerin Mareike Vennen (TU Berlin). Moderation: Anita Hermannstädter (MfN).

Weitere Informationen unter: kunst.mfn-berlin.de

 

 

Vortrag: Der Verein der Freunde der Nationalgalerie im Nationalsozialismus (Andrea Meyer)

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Der Vortrag von Andrea Meyer über den Verein der Freunde der Nationalgalerie im Nationalsozialismus (14. Juli 2016 im Hamburger Bahnhof) im Rahmen der Vortragsreihe zur Ausstellung "Die schwarzen Jahre – Geschichten einer Sammlung"  ist jetzt online:

Videoaufzeichnung

International Conference: Art History for Artists - Interactions Between Scholarly Discourse and Artistic Practice in the 19th Century

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Berlin, 7.-9. Juli 2016

Veranstalter/Convenor:
Eleonora Vratskidou, Alexander von Humboldt Postdoctoral Fellow TU Berlin

Zur Homepage

Programm (PDF, 4,9 MB)

Booklet (PDF, 977,5 KB)

Neuerscheinung: Für die Nation gesichert? Das „Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke“

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Die Dissertation von Maria Obenaus ist nun als Buch erschienen:

Für die Nation gesichert? Das „Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke“: Entstehung, Etablierung und Instrumentalisierung 1919-1945

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Vortrag: „German Art has Come to Its Own Again.“ Preise deutscher Kunst in den Vereinigten Staaten 1945-1960: Akteure, Institutionen und Strategien (Dorothea Schöne)

Dr. Dorothea Schöne sprach am 11. Juli 2016 im Rahmen des Forums Kunst und Markt über "'German Art has Come to Its Own Again.' Preise deutscher Kunst in den Vereinigten Staaten 1945-1960: Akteure, Institutionen und Strategien".

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Neuerscheinung: Artistes, savants et amateurs. Art et sociabilité au XVIIIe siècle (1715-1815)

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Artistes, savants et amateurs : art et sociabilité au XVIIIe siècle (1715-1815)

Nina Struckmeyer (mit Jessica Fripp, Amandine Gorse und Nathalie Manceau)

Éditions Mare et Martin, 2016

Neuerscheinung: Museen im Nationalsozialismus

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Museen im Nationalsozialismus. Akteure – Orte – Politik, hrsg. von: Tanja Baensch, Kristina Kratz-Kessemeier und Dorothee Wimmer

Böhlau Verlag

2016, 411 S., 
103 s/w-Abb.

Rezension von Bernhard Schulz in: Der Tagesspiegel, 08.08.16
Rezension von Lukas Cladders in: H-ArtHist, 06.09.2016
Rezension von Christian Hirte in: H-Soz-Kult, 06.12.2016

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Transkulturelle Beziehungen, globale Biographien - islamische Kunst?

Der Tagesspiegel berichtet über den Ausstellungsparcours im Museum für Islamische Kunst, welcher unter Mitarbeit von Isabelle Dolezalek im Rahmen des Forschungsprojektes “Gegenstände des Transfers” realisiert wurde.

Tagesspiegel (02. Mai 2016)

Vortrag: The Market Carousel. How Markets for Modern and Contemporary Art Emerge in Brazil, Russia, India and China (Olav Velthuis)

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Prof. Dr. Olav Velthuis sprach im Rahmen des Forums Kunst und Markt über "The Market Carousel. How Markets for Modern and Contemporary Art Emerge in Brazil, Russia, India and China" (20. Juni 2016).

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Museums and the art trade: dangerous liaisons?

Andrea Meyer sprach am 02. April 2016 im Rahmen der Konferenz "Negotiating Art. Dealers and Museums 1855 - 2015" der National Gallery in London über die Gründung des Deutschen Museumsbundes 1917.

Artikel in The Art Newspaper (PDF, 560,9 KB) (01. April 2016)

The Recovered Memory of Stolen Works of Art

Bénédicte Savoy im Interview zu Kunstraub und Restitutionen, erschienen in: La Vie des Idées (26.06.2015) und in Books and Ideas (22.02.2016)

Englisch
Französisch

Verleihung der Leibniz-Preise 2016 | 1. März 2016

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Bénédicte Savoy erhielt als eine von 10 WissenschaftlerInnen den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2016 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Preis ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert.

Weitere Informationen zum Preis 

Dankesrede von Bénédicte Savoy

Neuerscheinung: Paul Graupe (1881-1953)

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Paul Graupe (1881-1953). Ein Berliner Kunsthändler zwischen Republik, Nationalsozialismus und Exil.

Patrick Golenia, Kristina Kratz-Kessemeier u. Isabelle Le Masne de Chermont,
mit einem Vorwort von Bénédicte Savoy

Böhlau Verlag

2016, ca. 320 S.
ca. 150 s/w- und 25 farb. Abb.

Buchbesprechung in der taz, 31.03.16 (PDF, 3,9 MB)

Weitere Informationen

Deutsch-französische Auszeichnungen für Bénédicte Savoy

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Am 1. Dezember wurde Bénédicte Savoy für ihren Beitrag zur „Belebung und Vertiefung der Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich“ in der Französischen Botschaft in Berlin mit dem Prix de l‘Académie de Berlin ausgezeichnet.

Zwei Tage später nahm sie den Prix du Rayonnement de la langue et de la littérature françaises entgegen, der in einem Festakt in der Académie française in Paris übergeben wurde.

Neuerscheinung: Museumsvisionen. Der Wettbewerb zur Erweiterung der Berliner Museumsinsel 1883/84

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Der Katalog zur Ausstellung

Museumsvisionen. Der Wettbewerb zur Erweiterung der Berliner Museumsinsel 1883/84

hrsg. von: Nikolaus Bernau, Hans-Dieter Nägelke und Bénédicte Savoy

Verlag Ludwig

2015, 400 S.
36 S/W- und 261 Farbabbildungen

Neuerscheinung: Tempel der Kunst. 2. Auflage

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Tempel der Kunst
Die Geburt des öffentlichen Museums in Deutschland. 1701–1815

hrsg. von: Bénédicte Savoy

Böhlau Verlag

2015, Ca. 520 S.
Ca. 100 s/w-Abb. Quellentexte und 200 s/w-Abb. auf CD
24 x 17 cm

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Les frères Humboldt. L'Europe de l'esprit

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Die französischsprachige Webseite zur Humboldt-Ausstellung ist online. Eine englischsprachige Fassung folgt in Kürze.

Hier geht es zur Webseite

Zur aktuellen Debatte um das Kulturgutschutzgesetz

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Die Reaktionen auf das von Monika Grütters angekündigte Kulturgutschutzgesetz sind energisch, noch bevor ein konkreter Gesetzentwurf vorgelegt wurde. Dabei sind die Debatten nicht neu: zum geforderten Mitbesitz der Allgemeinheit an Kunst in Privatbesitz, zur Bindung von Kulturerbe an nationale Grenzen und zum Schutz von Museumsbesitz. Seit 1919 wird die Ausfuhr von Kunst gesetzlich geregelt und ein „Verzeichnis national wertvollen Kulturgutes“ zusammengetragen. (PDF, 364,0 KB) Das Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne ist besonders stolz, mit einer historischen Arbeit zum deutschen Kulturgutschutz einen Beitrag zu den aktuellen Debatten leisten zu können. Maria Obenaus hat vor wenigen Wochen eine umfangreiche Untersuchung zum „Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke“ in der Weimarer Republik und Zeit des Nationalsozialismus vorgelegt, deren Veröffentlichung in Vorbereitung ist. Hierzu auch ein Presseartikel.

Neuerscheinung: „Mein zweites Vaterland…“ Alexander von Humboldt und Frankreich

Lupe

„Mein zweites Vaterland…“ Alexander von Humboldt und Frankreich

hrsg. von: Blankenstein, David, Ulrike Leitner, Ulrich Päßler u. Bénédicte Savoy 

De Gruyter

2015, 333 S.
23 Abb.

 

 

Studieren im Museum!

Die Museumsinsel, hier das Bodemuseum, ist ein kulturelles Highlight in Berlin
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Zum Wintersemester 2014/2015 richtete die Fakultät I Geisteswissenschaften der TU Berlin in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz einen neuen Studienschwerpunkt „Kunstwissenschaft/Museum“ innerhalb des kunstwissenschaftlichen TU-Master-Studiengangs ein. Die Staatlichen Museen zu Berlin werden jedes Semester bis zu drei Veranstaltungen anbieten, die je nach thematischer Ausrichtung direkt vor Ort in den Museen, Archiven, Werkstätten oder in den Räumen der Universität stattfinden. mehr

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