direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Dr. Maria Obenaus

Lupe

Kontakt

E-Mail: mariaobenaus [at] hotmail.com

 

Persönliche Referentin des ehrenamtlichen Vorstands am Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Abteilung Forschung und Wissenschaftliche Kooperation

 

 

Lebenslauf

Jg. 1984.

2004-2007 Bachelorstudium „Kultur und Management“ an der Hochschule Zittau/ Görlitz

2005-2006 Erasmus-Studium an der Karlsuniversität Prag/ Humanistische Fakultät

2008-2011 Masterstudium „Kunstwissenschaft und Kunsttechnologie“ an der TU Berlin

Oktober 2011 - Februar 2015 Dissertation an der TU Berlin bei Prof. Dr. Bénédicte Savoy, Prof. Dr. Uwe Fleckner (Universität Hamburg) und Prof. Dr. Gilbert Lupfer (TU Dresden, Staatliche Kunstsammlungen Dresden)

Mai 2015 - März 2017 Wissenschaftliche Museumsassistentin i.F. an der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin

seit April 2017 Persönliche Referentin des ehrenamtlichen Vorstands am Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Abteilung Forschung und Wissenschaftliche Kooperation

Dissertation

Für die Nation gesichert? Das „Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke“: Entstehung, Etablierung und Instrumentalisierung 1919-1945. mehr

Ausgezeichnet mit dem Deubner-Preis des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker.

Publikationen

Für die Nation gesichert? Das "Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke". Entstehung, Etablierung und Instrumentalisierung 1919-1945, Berlin (De Gruyter) 2016.

„Jede Woche Zögern bedeutet neue nicht wieder gut zu machende Verluste.“ Der Erste Weltkrieg und die Debatten um einen deutschen Kunstausfuhrschutz, in: Des combattants studieux durant la Grande Guerre: archéologues et historiens de l’art allemands au service du patrimoine, Arras/Frankreich, in Vorbereitung.

„Dieses Bild finde ich jedoch so scheußlich, daß ich Ihnen dringend abraten möchte, es auszustellen.“ Zur Sammlungsgeschichte der Kunst der Neuen Sachlichkeit in der Nationalgalerie, in: Surreale Sachlichkeit, Ausst.-Kat. der Sammlung Scharf-Gerstenberg, Staatliche Museen zu Berlin, Oktober 2016, S. 62-71.

„Darf man den gleichen Kunstgeschmack haben wie Hitler?“ – „Bei Böcklin schon!“- Besucherstimmen zur Ausstellung „Die schwarzen Jahre. Geschichten einer Sammlung. 1933-1945“, Museum and the City, Blog der Staatlichen Museen zu Berlin, August 2016. lesen

Stadtlandschaft Rom: ein 360°-Panorama von Friedrich Loos, in: MuseumsJournal, Bd. 4, 2016, S. 49. 

Geschichten einer Sammlung. Ein Knabenbildnis der Bildhauerin Renée Sintenis von 1943, in: MuseumsJournal, Bd. 1, Kulturprojekte Berlin 2016, S. 32-33.

Die schwarzen Jahre. Geschichten einer Sammlung. 1933-1945, hrsg. mit Dieter Scholz für die Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Verbrecher Verlag Berlin 2015.

„Gutes einzuführen, Geringeres abzustossen“ – Ausfuhrverbote für „national wertvolle“ Kunstwerke sächsischer Privatsammlungen in der Weimarer Republik, in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden (Hg.), Dresdener Kunstblätter, Bd. 4, Dresden (Sandstein), 2014, S. 27-35.

Tagungsbericht Kunstmarkt Berlin vom 18. ins 21. Jahrhundert, Zweiter Workshop des Forums Kunst und Markt, 23.11.2013, Berlin, in: H-Sozu-Kult, 23.01.2014.

„Zerstieben der großherzoglichen Galerie in alle Winde“ – Der Verkauf von Kunstwerken aus dem Besitz des ehemaligen Großherzogs von Oldenburg 1919, in: Oldenburger Landesverein für Geschichte, Natur- und Heimatkunde e.V. (Hg.), Oldenburger Jahrbuch, Bd. 113, Oldenburg (Isensee), 2013, S. 143-156.

Wilhelm von Bode und das "Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke" 1922, in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (Hg.), Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz, Bd. 47.2011, Berlin (Gebr. Mann), 2012, S. 201-225.

drei Beiträge in: Kristina Kratz-Kessemeier, Andrea Meyer und Bénédicte Savoy (Hg.), Museumsgeschichte. Kommentierte Quellentexte 1750–1950, Berlin (Reimer), 2010.

Vorträge

29.06.2017: Podiumsdiskussion zur Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“: Alfred Wolters. Direktor des Liebieghauses 1928-1949

30.03.2017: Vortrag zum Kolloquium anlässlich der Veröffentlichung des Bestandskatalogs der Gemälde des 19. Jahrhunderts der Nationalgalerie „Popularisierung der Sammlung im 19. und frühen 20. Jahrhundert“

09.03.2017: 34. Deutscher Kunsthistorikertag an der Technischen Universität Dresden, Sektion 1: „Stilkonzepte im ‚Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke‘. Nationale Ansprüche, europäische Prägungen, globale Auswirkungen“

04.11.2016: Podiumsdiskussion des Forums Kunst und Markt zum Thema „Kulturgutschutz – Ein Gesetz und seine Folgen“

28.10.2016: Podiumsdiskussion zur Tagung „Kunst in Deutschland zwischen 1933 und 1945. Perspektiven 70 Jahre danach“ in Halle/Saale zum Thema „NS-Kunst und Museum – Zum Selbstverständnis einer Institution“

05.10.2016: Öffentlicher Abendvortrag der Henry Arnhold Dresden Summer School „Wem gehört die Kunst? 100 Jahre Kulturgutschutzgesetz im Spannungsfeld von Politik, Kunstmarkt, Sammlern und Museen“

05.10.2016: Vortrag zur Henry Arnhold Dresden Summer School: Provenienzforschung als kuratorische Herausforderung: Das Fallbeispiel „Die Schwarzen Jahre. Geschichten einer Sammlung 1933-1945“

21.9.2016: Öffentlicher Abendvortrag der Max-Lingner-Stiftung: „Eine Frau der Résistance – Entstehung und Rezeption von Max Lingners Gemälde ‚Mademoiselle Yvonne‘ von 1939“

03./04.05.2016 Eingeladener Abendvortrag bei Sotheby’s Berlin und Frankfurt/Main: „Sowohl die Kunstsammler als die Kunsthändler haben sich energisch gegen den Erlaß eines Ausfuhrverbotes für Kunstwerke ausgesprochen“ (April 1918) – Zur Geburt des deutschen Kulturgutschutzgesetzes

8.12.2015: Öffentlicher Abendvortrag am Sprengel Museum Hannover – Calder-Saal, anlässlich der Herbsttagung des Arbeitskreises Provenienzforschung e.V.
„…uns diese scharfe und biegsame Waffe voll Vertrauen in die Hand gelegt…“ – Ausfuhrverbote für „national wertvolle“ Kunstwerke und die deutschen Museen als Gegenstand der Provenienzforschung

24.03.2015: 33. Deutscher Kunsthistorikertag an der Universität Mainz
„Kommentare zum Wert der Kunst“ im Nachwuchsforum http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/science_slam_kommentare_zum_wert_der_kunst?nav_id=5803Aufzeichnung

19./20.03.2015: Internationales Kolloquium, Université d’Artois, Arras/ Frankreich
Des combattants studieux durant la Grande Guerre: archéologues et historiens de l’art allemands au service du patrimoine
„Jede Woche Zögern bedeutet neue nicht wieder gut zu machende Verluste.“ Der Erste Weltkrieg und die Debatten um einen deutschen Kunstausfuhrschutz.

11.11.2013: Gemeinsame Tagung der Doktorandenforen der Studienstiftung des deutschen Volkes, Köln
Kunstausfuhrschutz in der NS-Zeit als Gegenstand der Provenienzforschung

16.05.2013: Deutsches Historisches Institut, Moskau
Vorstellung des Dissertationsvorhabens zum Stipendiatenkolloquium

20.10.2012: Eröffnungs­workshop des Forums Kunst und Markt, Berlin
Preise - Presse - Publikum: Die Preisentwicklung auf dem deutschen Kunstmarkt während des Ersten Weltkrieges

Sommerschulen und Forschungsaufenthalte

2012 Erste Dresden Summer School 2012 | „Von der Vitrine zum Web 2.0. Museen, Bibliotheken und Archive im digitalen Zeitalter“

2013 Stipendiatin am Deutschen Historischen Institut Moskau | Recherche am Russischen Staatlichen Militärarchiv (sog. Sonderarchiv) in Moskau

2014 Sommerschule für slawische Studien | Palacký Universität Olomouc

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Piwik für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.