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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Emanuele Sbardella

Emanuele Sbardella, Paris 2012
Lupe

Forschungsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

Technische Universität Berlin
Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik
Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne
Straße des 17. Juni 150/152
10623 Berlin

Fon: 030 - 314 25014 (Sekr.)
Email:

Twitter: @sbardella
Academia.edu
YouTube

Forschungssprojekte

Dissertation: "Atlas der Numismatischen Landschaft im Nationalsozialismus" (bis Ende 2018)
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Workshop (Konzept und Organisation): "Ein vergessener (H)ort der Antike. Numismatik im Zweiten Weltkrieg" (4.–5. Mai 2017)
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Curriculum studiorum

2012–2015 MA: Kunstwissenschaft und Kunsttechnologie (TU Berlin)
Masterarbeit: Die dritte Seite der Medaille. Dworschak als Sonderbeauftragter Hitlers für den Aufbau eines Münzkabinetts im sog. Führermuseum.

2013–2014 Erasmus: Universität Wien, Institut für Numismatik und Geldgeschichte.

2007–2008 Post-MA: Curator of contemporary art (Universität Sapienza, Rom)
Projektarbeit: Ausstellung „fuoriXcorso“ – Die disziplinären Räume der Universität (Eröffnung: 10. Juli 2008) mit begleitendem Ausstellungskatalog.

2005–2006 MA: Management kultureller Veranstaltungen (LUMSA-Universität, Rom)
Masterarbeit: Das sich bewegende Imaginäre. Experimentelles Kino und Videokunst.

2001–2004 BA: Soziologie und Kommunikationswissenschaft (Universität Sapienza, Rom)
Bachelorarbeit: Die Wege der Kunst durch das Imaginäre.

Ausgewählte Vorträge

  • „Die Dresdner Numismatische Landschaft in der Zeit des Nationalsozialismus im Spiegel der Tätigkeit des Münzkabinetts“ (vorl. Arbeitstitel), im Auftrag der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Dresden, 24. Nov. 2017.
  • „Die Frage der Identifizierung im Falle seriell hergestellter massenhaft vorhandener Gegenstände im Spiegel der kulturpolitischen Auffassung numismatischer Objekte“; Referat  zum Thema Methoden der Provenienzforschung, in Sommerakademie-Arbeitsgruppe: »Sensible Objekte«. Provenienzforschung in wissenschaftlichen Sammlungen, Museen, Bibliotheken und Archiven, Greifswald, 25. August 2017.
  • „Zurück ins Digitale. Methodologische Bemerkungen zum »Atlas der Numismatischen Landschaften im Nationalsozialismus« #AtNuL_NS“, Workshop der Bayerischen Akademie der Wissenschaften: (Art-)History goes Digital. Reichweite und Grenzen digitaler Methoden in der historischen Forschung, München, 21. Juli.
  • „»Wer hat die Eule nach Halle gebracht?« Richard Gaettens und die Herausbildung der Hallenser Numismatischen Landschaft“, Tagung: Themen, Institutionen und Perspektiven landesgeschichtlicher Forschung in Sachsen-Anhalt, Historische Kommission für Sachsen-Anhalt, Franckesche Stiftungen, Halle/Saale, 28.-29. April 2017. Programm
  •  „Politics, Polity and Policy: Aspekte des Numismatik-Kunstmarktes im Nationalsozialismus”; conference: Art Markets and Politics, TU-Berlin, Forum Kunst und Markt, Berlin, 4.-5. November 2016. Videomitschnitt
  • „The Numismatic Market under National Socialism, illustrated by the case study of the coin collection of Alexander Hauser”; conference: The Art Market, Collectors and Agents: Then and Now, Institut national d'histoire de l'art (INHA), Paris, 19.-20. Oktober 2016.
  • „Das Führermuseum als dystopische Ausführung des musée imaginaire“, III. Schweizerischer Kongress für Kunsthistoriker, Sektion: „Das Universalmuseum im XXI Jahrhundert“, Basel, 24. Juni 2016. Videomitschnitt
  • „»[...] mit sachkundiger Unterstützung des lokalen Berliner Münzhandels.« Einigen Überlegungen zum angemessenen Preis numismatischer Sammlungen im Nationalsozialismus", Second meeting of the Young Scholars Initiative of the Forum Kunst und Markt/Center for Art Market Studies: Theories of the Art Market, Berlin, 11. Juni 2016.
  • „Das Geldmuseum der Reichsbank und der Zuwachs dessen Sammlung, Berlin 1931-1945. Aspekte der Währungs- und Sammlungspolitik im Nationalsozialismus“, 7. Österreichischer Numismatikertag, Geldmuseum der Österreichischen Nationalbank, Wien, 19. Mai 2016.
  • „Die Erforschung der Provenienz(en) von numismatischen Sammlungsobjekten am Beispiel der Tätigkeit Fritz Dworschaks als Direktor des Wiener Münzkabinetts und als Sonderbeauftragter Hitlers für den Aufbau eines Münzkabinetts im sog. Führermuseum“, Institut für Kunstgeschichte der LMU München (LMU), Forschungsverbund Provenienzforschung Bayern (FPB), München, 23. Februar 2016.
  • “Observations on the role of gold for the late medieval art. Case study: the Fiorino d’oro in the light of Saint Francis”, vorgetragen in der Basilica von San Francesco in Assisi während einer Summer School des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut, September 2013.

Publikationen

  • „Zur Geschichte und Beschaffenheit des Geldmuseums der Reichsbank“, Tagungsband des 7. Österreichischer Numismatikertages, Geldmuseum der Österreichischen Nationalbank, Wien 2017.
  • „Der wissenschaftliche Diskurs im Wiener Münzkabinett August 1939 – Februar 1940 als zensierende und legitimierende Vorbereitung der Ausbeutung polnischen numismatischen Kulturbesitzes“, in: Historie. Jahrbuch des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, (11) 2017/18. e-Journal
  • „Bemerkungen zu einem Workshop über Numismatik im Zweiten Weltkrieg, in Gesellschaft für internationale Geldgeschichte (Hg.): Geldgeschichtliche Nachrichten, (52) 2017, Heft 293, September 2017. e-Journal

  • „Die numismatischen Wege zur Wissenschaftlichkeit der modernen Museen. Eckhel, Mechel und die administrative Schönheit“, in: Tiroler Numismatische Gesellschaft (Hg), Haller Münzblätter, Band 8, 2015_03, hier S.31-44. Artikel 
  • (dieciluglioduemilaotto). Anniversari di una performance, Lulu, Roma 2010 (geschrieben mit Laura Leuzzi). E-Book
  • “Hadid e Lynch: due costruttori di immagini”, (co-author: Emmanuele Pilia) in: Àgalma 17, 2009.

Mitgliedschaften

TIAMSA - The International Art Market Studies Association, London

Arbeitskreis Provenienzforschung e. V., Hamburg

International Network for Young Scholars des Forum Kunst und Markt, TU Berlin  

Zusatzinformationen / Extras

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