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TU Berlin

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Dr. Elisabeth Furtwängler

Lupe

Kontakt:

Raum: 075

Telefon: +49 (0) 30 314 25012

E-Mail: e.furtwaengler [at] tu-berlin.de

Forschungsprojekt:

Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg

Zur Person

2000-2006 Studium der Kunstgeschichte, Neueren Geschichte und klassischen Archäologie in Berlin und Rom; 2006 Magister mit einer Arbeit zu Pierre Puvis de Chavannes‘ Wandgemälde „Le Bois Sacré“ in der Pariser Sorbonne; 2007-2008 Mitarbeiterin bei der Cahn AG, Basel (Galerie und Auktionshaus für antike Kunst); 2008-2010 wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Martin Schieder am Institut für Kunstgeschichte in Leipzig; 2010-2013 Stipendiatin des Fonds National de la Recherche Luxembourg; 2013-2014 Stipendiatin des Förderprogramms für Nachwuchswissenschaftlerinnen (NaWi); 2015 Promotion „L’estampe est à la mode!“ – Aspekte künstlerischer Druckgraphik im Paris der Nachkriegszeit. 2010-2017 Redakteurin beim wissenschaftlichen Informationsdienst für Kunstgeschichte ArtHist. Seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU im post-doc Forschungsprojekt „Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg“

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Der französische Kunstmarkt während der deutschen Besatzung
  • Künstlergraphik und ihr Markt im 20. Jahrhundert
  • Nachkriegsmoderne
  • Französische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts

Vorträge

"Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung: Kooperationsprojekt Berlin /  Paris" Abendvortrag Forum Kunst und Markt, Technische Universität Berlin, April 2018.

„Meine ganze Künstlerische Leidenschaft ist visueller Natur.“ Werner Schmalenbachs Begriff der visuell erfahrbaren Qualität von Kunst. Vortrag im Rahmen des Workshops „Kunstschriftstellerei – Konturen einer kunstkritischen Praxis“ an der Ruhr-Universität Bochum, Juni 2016

 « L’estampe est à la mode! » Das Revival französischer Druckkunst nach 194. Vortrag im Rahmen der Tagung „Unzeitgemäße Techniken? Zur Wiederaufnahme und Fortsetzung künstlerischer Verfahren“. Internationale Tagung des Forschungsprojekts ‚Interdependenzen. Künste und künstlerische Techniken’, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, TU Berlin, Juni 2015

 «La renaissance de l’affiche artistique d’exposition à Paris dans l’entre-deux-guerres.» Journées d'études: Exposer dans l'entre-deux-guerres: enjeux politiques, économiques et artistiques, Organisation: Le Centre d'histoire culturelle des sociétés contemporaines avec le soutien du Centre interdisciplinaire d'études et de recherches sur l'Allemagne, Nov. 2010

 

 

Publikationen

Das Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung, in: Provenienz & Forschung 02/2017, S. 20-27.

L’estampe est à la mode – Druckgraphik im Paris der Nachkriegszeit, München 2017

Facetten künstlerischer Druckgraphik im Paris der Nachkriegszeit, in: Unzeitgemäße Techniken? Zur Wiederaufnahme und Fortsetzung künstlerischer Verfahren [Tagungsband in Vorbereitung, erscheint im Herbst 2017]

Katalogtexte zu von Jean Arp, Willi Baumeister, Daniel Buren, Otto Piene, Alexander Rodschenko, Victor Vasarely, in: Kat. Ausst. Highlights I – 20 Jahre MKK. Glanzstücke aus der Sammlung, Museum für konkrete Kunst Ingolstadt, 11.03. - 13.05.12

Rezension von A. Schalhorn (Hg.): Neue Realitäten. erschienen bei „sehepunkte“ Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften: www.sehepunkte.de/2012/01/20579.html

Rezension von Céline Chica-Castex u.a. (Hg.): Hans Hartung. Estampes. Druckgraphik. erschienen bei „sehepunkte“ Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften: www.sehepunkte.de/2011/03/18955.html

Rezension von Jean-Louis Forain (1852-1931). La Comédie parisienne, Petit Palais, Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris, 10.03. - 05.06.201. erschienen bei ARTHIST h-net information network for art history: arthist.net/reviews/1393/

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