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Künstlermobilität in Mittel- und Osteuropa (abgeschlossen)

Finanzierung und Projektlaufzeit                                                                 Gefördet durch die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPWS), 1.11.2014-31.12.2015

Organisation

  • Technische Universität Berlin, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik: Prof. Dr. Aleksandra Lipińska [1], Prof. Dr. Bénédicte Savoy [2]
  • Koordination: Stéphanie Baumewerd M.A [3]., Florentine Zurek B.A.
  • Jagiellonen-Universität Krakau, Institut für Kunstgeschichte: PD Dr. Marek Walczak [4]

Projektbeschreibung                                                                                        

Die Mobilität von Menschen, Objekten oder Ideen ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Aspekte, der das Kunstschaffen in Mittel- und Osteuropa über die Jahrhunderte hinweg mitgestaltete. Ihre Erforschung macht interkulturelle Phänomene und Migrationsbewegungen greifbarer, da gleichzeitig aktive Prozesse des Austausches beleuchtet werden, indem immer auf eine konkrete Form von Verortung und Beförderung verwiesen wird und dadurch Veränderungen beispielsweise bezüglich der Ausbildungs- und Arbeitsmethoden von Künstlern besser nachzuvollziehen sind.

Das von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung geförderte Projekt „Künstlermobilität in Mittel- und Osteuropa zwischen 1500 und 1900“ ermöglicht 10 Stipendiaten einen insgesamt dreimonatigen Forschungsaufenthalt von April 2015 bis Juni 2015 an der Technischen Universität Berlin und der Jagiellonen Universität Krakau. In diesem Rahmen erhalten die NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit, die Forschungseinrichtungen Berlins und Krakaus zu nutzen und sich außerdem bezüglich ihrer Projekte zum Thema „Künstlermobilität“ mit anderen ortsansässigen Experten zu vernetzen.

Mehr zum Projekt finden sie hier [5]

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