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TU Berlin

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Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies

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Das Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies untersucht die Marktbedingungen und -mechanismen von Kunstproduktion, -handel und -rezeption von seinen Anfängen bis zur Gegenwart, insbesondere seit Beginn der Moderne. Es vernetzt die Aktivitäten verschiedener Institutionen und Forscher zum Themenfeld Kunstmarkt.

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Leitung & Koordination

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Gründungsmitglieder

Direktorin

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Aktuelles

Abendvortrag am 01.07.2019

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Bausteine zu einer Geschichte des japanischen Kunstmarkts, ca. 1500 – 1900

Dr. Alexander Hofmann, Berlin, spricht im Abendvortrag des Forums Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies über „Bausteine zu einer Geschichte des japanischen Kunstmarkts, ca. 1500 – 1900".

Datum: 01/07/2019, 18:15 Uhr
Ort: Raum A 111, Architekturgebäude der TU, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin

Im Anschluss an den Vortrag laden wir herzlich zu einem Umtrunk ein.

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Vortragsprogramm Sommersemester 2019

  • Montag, 29. April 2019, 18:15h: Dr. Uwe Hartmann, Magdeburg: Das Geschäft mit der Kunst in der DDR: Privates Sammeln, verstaatlichter Handel und die Enteignung von Kulturgütern
  • Montag, 13. Mai 2019, 18:15h: Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra / Sabine Scherzinger, M.A. / Julia Schmidt, M.A., Mainz: Auktionskataloge – ihre Provenienzen, Annotationen und Funktionen: Die Bibliothek der Kunsthistorischen Forschungsstätte Paris (1942-44)
  • Montag, 17. Juni 2019, 18:15h: Dr. Christoph Rausch, Maastricht: Better than Gold? Art in Storage Spaces of the 21st Century
  • Montag, 1. Juli 2019, 18:15h: Dr. Alexander Hofmann, Berlin: Bausteine zu einer Geschichte des japanischen Kunstmarkts, ca. 1500 – 1900

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Deutsch-Französisches Forschungsprogramm 2018-2019

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Art Market and Art Collecting from 1900 to the Present in Germany and France

Paris, Frankreich, 11.-13. März 2019
Berlin, Deutschland, 8.-10. November 2018

Das Deutsch-Französische Forschungsprogramm 2018–2019 “Art Market and Art Collecting from 1900 to the Present in Germany and France” wird vom Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies an der TU Berlin und dem Centre Georg Simmel an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Kooperation mit dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris organisiert. Finanziell gefördert wird das Deutsch-Französische Forschungsprogramm von der UFA/DFH.

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Downloads: 
CFP German-French Research Programme 2018-2019 
Flyer Germany and France: Art Market and Art Collecting 1900-1945 
Poster Germany and France: Art Market and Art Collecting 1900-1945
Booklet Germany and France Art Market and Art Collecting 1900-1945

Reviews: 
Elena Maria Rita Rizzi, Florenz, in: H/Soz/Kult, 25/01/19
Vanessa von Kolpinski, Berlin, in: ArtHist.net, 6/02/2019

Aktuelle Ausgabe des Journal for Art Market Studies

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Politics

Volume 3, Number 1, 2019

Die aktuelle Ausgabe des Journal for Art Market Studies untersucht die Schnittmengen zwischen Politik und Kunstmarkt von der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Diskutiert werden zum einen spezifische Richtlinien in politischen Systemen unterschiedlicher Staats- und Regierungsformen, die sich auf die Vermarktung und den Erwerb von Kunstobjekten auswirken bzw. ausgewirkt haben, und zum anderen allgemeinere politische Entscheidungen, die den Hintergrund sozialer Vorstellungen vom Wert der Kunst und ihrer Institutionen bilden bzw. gebildet haben.

Neuerscheinung

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Acquiring Cultures: Histories of World Art on Western Markets

Herausgegeben von Bénédicte Savoy, Charlotte Guichard, Christine Howald  

Berlin/Boston: De Gruyter 2018

Die Buchpublikation geht auf ein Berliner Symposium zurück, das vom Institut für Kunstwissenschaft in Kooperation mit dem Centre for Art Market Studies der TU Berlin sowie dem Institut d’histoire moderne et contemporaine (CNRS) und dem Labex TransferS (PSL) in Paris organisiert wurde. Sie enthält Beiträge von Felicity Bodenstein, Ting Chang, Manuel Charpy, Nélia Dias, Natasha Eaton, Noëmie Etienne, Jonathan Fine, Christine Howald, Philip Jones, Sylvester Okwunodu Ogbechie, Ying-chen Peng, Léa Saint-Raymond, Elodie Vaudry und Masako Yamamoto.

Inhaltsverzeichnis

Fokum ist auf Twitter

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Das Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies (fokum) @TUBerlin ist jetzt auf Twitter. Folgen Sie @fokumberlin auf Twitter:

@fokumberlin

 

 

Die Podiumsdisskussion ist online

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State/Public/Private Museums: Challenges and Dynamics in a Global Art World

Part I: Introduction/Panel Discussion
Part II: Public Talk 

Die Podiumsdiskussion des Symposiums „The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets“ ist online. 

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Internationale Konferenz: The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets (Berlin, 16.–18. November 2017)

Veranstalter:

  • Technische Universität Berlin: Bénédicte Savoy (Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne / Collège de France), Dorothee Wimmer (Centre for Art Market Studies)
  • Julia Voss (2016/17 Fellow of the Wissenschaftskolleg zu Berlin)
  • Forum Transregionale Studien: Hannah Baader (Art Histories and Aesthetic Practices / Kunsthistorisches Institut Florenz), Georges Khalil

Gefördert durch: 
Fritz Thyssen Stiftung

Medienpartner: 
L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

Downloads:
CFP The Global Power of Private Museums
Flyer The Global Power of Private Museums
Poster_The Global Power of Private Museums
Booklet The Global Power of Private Museums

Interview:
TRAFO – Blog for Transregional Research, 14.11.2017

Review:
Carmela Thiele, "Das Privatmuseum als Chance?" (RiffReporter, 11.12.2017)
Nathalie Okpu, Conference Report: "The Global Power of Private Museums. Arts and Publics – States and Markets" (TRAFO – Blog for Transregional Research, 11.04.2019)

Vortragsreihe

Die Vortragsreihe des Forums Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies dient dem fächer- und institutionsübergreifenden Austausch über aktuelle Forschungen.

Sommersemester 2019

  • Montag, 29. April 2019, 18:15h: Dr. Uwe Hartmann, Magdeburg: Das Geschäft mit der Kunst in der DDR: Privates Sammeln, verstaatlichter Handel und die Enteignung von Kulturgütern
  • Montag, 13. Mai 2019, 18:15h: Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra / Sabine Scherzinger, M.A. / Julia Schmidt, M.A., Mainz: Auktionskataloge – ihre Provenienzen, Annotationen und Funktionen: Die Bibliothek der Kunsthistorischen Forschungsstätte Paris (1942-44)
  • Montag, 17. Juni 2019, 18:15h: Dr. Christoph Rausch, Maastricht: Better than Gold? Art in Storage Spaces of the 21st Century
  • Montag, 1. Juli 2019, 18:15h: Dr. Alexander Hofmann, Berlin: Bausteine zu einer Geschichte des japanischen Kunstmarkts, ca. 1500 – 1900

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Vortragsarchiv

Journal for Art Market Studies

Das Journal for Art Market Studies ist ein peer-reviewed Open Access Journal für aktuelle internationale Forschungen zu Themenfeldern des Kunstmarktes von seinen Anfängen bis zur Gegenwart. Die Beiträge erscheinen in englischer Sprache.

Herausgegeben von: Forum Kunst und Markt /Centre for Art Market Studies
www.fokum-jams.org

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Artists on the Market

Volume 2, Number 4, 2018

Die sechste Ausgabe des Journal for Art Market Studies „Artists on the Market“ rückt die Strategien der Künstler*innen auf dem Kunstmarkt in den Mittelpunkt: Anhand von Beispielen des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart wird nach den jeweiligen Handlungsstrategien und -spielräumen zwischen künstlerischer Freiheit und finanziellem Erfolg gefragt.

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Asian Art: Markets, Provenance, History

Volume 2, Number 3, 2018

Diese Ausgabe des Journal for Art Market Studies thematisiert „Asian Art: Markets, Provenance, History“ und verfolgt Umstände und Wege, durch die Ostasiatika mithilfe des Kunstmarkts in westliche Sammlungen gelangten, von der Porzellansammlung Augusts des Starken über die Plünderungen des chinesischen Sommerpalastes bis hin zum aktuellen Markt für zeitgenössische Kunst.

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Translocations and the Art Market

Volume 2, Number 2, 2018

Der Kunstmarkt und die Translokation von Kunst stehen seit der Antike in engem Zusammenhang. Die vierte Ausgabe des Journal for Art Market Studies verfolgt die Wege der Translokation auf dem Kunstmarkt, wie zum Beispiel durch lukrativen Handel mit Raubkunst wie unter den Nationalsozialisten, die geschickte Ausnutzung ökonomischer Chancen durch wohlhabende Käufer in Übersee, politisch bedingte Verkäufe nationalen Kulturguts wie nach der russischen Revolution oder den Handel mit kolonialen Objekten, deren Erwerbungsumstände oftmals unbekannt sind.

 

 

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Exhibiting Art for Sale

Volume 2, Number 1, 2018

Die dritte Ausgabe des Journal for Art Market Studies widmet sich dem Ausstellungsraum im Kunstmarkt: welche Wechselbeziehungen zeichnen sich historisch wie gegenwärtig zwischen Ausstellungssituationen und Verkaufstransaktionen ab?

Die Themen der Beiträge reichen von New Yorker Galerien der Gegenwart zurück über Kunstmessen, die Galerien für moderne Kunst in Paris und Berlin am Anfang des 20. Jahrhunderts, die Kunsthandelspaläste in München um 1900 bis hin zu amerikanischen Barbershops des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts.

 

 

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Theories of the Art Market: Data – Value – History

Volume 1, Number 2, 2017

Hat man es bei Art Market Studies mit einer eigenen Disziplin zu tun oder vielmehr mit einem Forschungsschwerpunkt? Wenn es ein Forschungsschwerpunkt ist, dann in welcher Disziplin? Kunstgeschichte? Wirtschafts- bzw. Sozialgeschichte? Soziologie? Economics of Culture?

In dieser zweiten Ausgabe "Theories of the Art Market: Data – Value – History" fragen wir nach den Theorien der Kunstmarktforschung und ihren unterschiedlichen Ansätzen, Methoden und Programmatiken. Gefragt wird aus einer kunsthistorischen Perspektive, die sich offen zeigt für transdisziplinäre Ansätze.

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The Pricing of Art. Makers – Markets – Museums

Volume 1, Number 1, 2017

In der ersten Ausgabe unseres open access Journal for Art Market Studies werden keine Preisschätzungen von Kunstwerken vorgenommen. „The Pricing of Art. Makers – Markets – Museums“ widmet sich vielmehr der Frage, in welcher Art und Weise im „System Kunstmarkt” Akteure und Institutionen an den Preisgestaltungen von Kunstwerken in Vergangenheit und Gegenwart mitwirken.

Ziel ist es, mit den ausgewählten Fallbeispielen exemplarische Einblicke in unterschiedliche Länder, Zeiten, Netzwerke und Phänomene zu geben, betrachtet aus den Blickwinkeln von Kunst- und Museumshistorikern, Ökonomen und Soziologen.

Workshops und Tagungen

Das Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies veranstaltet internationale Workshops und Tagungen zu Schlüsselthemen der historischen Kunstmarktforschung

  • Konferenz November 2018: Germany and France: Art Market and Art Collecting 1900-1945 mehr
  • Symposium November 2017: The Global Power of Private Museums mehr
  • Workshop November 2016: Art Markets and Politics mehr
  • Tagung Oktober 2016: All the Beauty of the World mehr
  • Workshop November 2015: Artists on the Market mehr
  • Workshop November 2014: Der Ausstellungsraum im Kunstmarkt mehr
  • Workshop November 2013: Kunstmarkt Berlin. 18. - 21. Jh. mehr
  • Workshop Oktober 2012: Der Preis der Kunst mehr
         

Internationales Nachwuchsforum

Im Nachwuchsforum wird der Austausch junger Wissenschaftler_innen zu Themenfeldern des Kunstmarktes in einer kulturhistorischen Langzeitperspektive gefördert. Ziel ist es, insbesondere innovative Methoden zur Erforschung des Verhältnisses zwischen dem Kunstwerk als kunsthistorischem Objekt und seiner kulturellen wie finanziellen Ökonomie zu etablieren.

Veranstalter 

Kontakt

  • lfuchsgruber(at)mailbox.tu-berlin.de

Workshops

  • Freitag-Samstag, 14-15/09/2018: "Digital Tools for Art Market Studies. Third Meeting of the Young Scholars Initiative of the Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies"
    Ort: TU Berlin, Architekturgebäude, Raum A 083, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin
  • Freitag/Samstag, 10./11.06.2016: "Theories of the Art Market. Second Meeting of the Young Scholars Initiative of the Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies"
    Ort: TU Berlin, Raum FH 604, Fraunhoferstraße 33-36, 10587 Berlin
  • Freitag, 13.11.2015: "Theory, Sources, Tools. First Meeting of the Young Scholars Initiative of the Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies"
    Ort: TU Berlin, Architekturgebäude, Raum A 083, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin

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