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TU Berlin

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Das Conservation Lab des IPCH vor seiner offiziellen Einweihung
Lupe [1]
Dr. Paul Whitmore, Erfinder des Microfading Testers, neben seiner Licht reduzierenden Beleuchtungstechnik
Lupe [2]
Mittels 3D-Printing kann die digitale Information eines Kunstobjekts weltweit abgerufen und zur Untersuchung in 3D reproduziert werden
Lupe [3]
Stefan Simon erklärt das Reflectance Transformation Imaging System zur Untersuchung der Reaktion von Oberflächen auf unterschiedliche Lichtbedingungen
Lupe [4]
Carol Snow präsentiert eines der wenigen erhaltenen römischen Schilde aus Holz
Lupe [5]
Römisches Schild aus der YUAG, an dem eine Farbuntersuchung vorgenommen wird
Lupe [6]

 

 

Institute for the Preservation of Cultural Heritage

Mit einem Yale Shuttle erreichten wir am frühen Dienstagmorgen das weitläufige und sich noch im Aufbau befindende Institute for the Preservation of Culturage Heritage, das außerhalb des Stadtzentrums von New Haven in einem ehemaligen Sitz der Bayer AG beheimatet ist. Zum Auftakt kam Stefan Simon sogleich auf seine Aufgaben als Gründungsdirektor des Instituts zu sprechen, zu denen es mitunter auch zählt die Lederhose aus seiner bayerischen Heimat anzuziehen um eine möglichst anschauliche Antwort auf die Frage zu geben, was man denn eigentlich unter Kulturerbe zu verstehen habe. Dieses zu erhalten – das ist das Ziel, dem sich unter Stefan Simons Leitung ein interdisziplinäres Team aus Ingenieuren, Physikern, Konservatoren, Chemikern, Materialwissenschaftlern, Fotografen etc. widmet und dabei Objekte nicht nur in dunklen Archiven verwahrt, sondern öffentlich zugänglich macht. Die Laboratorien bestechen mit ihren technischen Möglichkeiten, die teils erst vor Ort entwickelt werden. Paul Whitmore (Director Aging Diagnostics Lab) etwa zeigte uns eine seiner jüngsten Erfindungen: eine für das menschliche Auge nicht erkenntlich blinkende LED, mit der ein Exponat nur halb so viel Licht empfängt wie in einer gewöhnlichen Beleuchtungssituation. Auch die Konservatoren Carol Snow (Deputy Chief Conservator and the Alan J. Dworsky Senior Conservator of Objects) und Ian McClure (Susan Morse Hilles Chief Conservator and Director, IPCH Conservation Lab) präsentierten ihre aktuellen Projekte, die von römischen Schilden bis hin zur Stahlplastik des ausgehenden 20. Jahrhunderts reichten und so nochmals das breite Spektrum des Kulturguts vor Augen führten, dessen Bewahrung sich das IPCH annimmt.

Homepage des IPCH [7]

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