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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Provenienzforschung zu ostasiatischer Kunst

Leitung

Dr. Christine Howald, in Zusammenarbeit mit Dr. Alexander Hofmann (Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin)

Studierende

Tamara Bastian | Anja Breloh | Elena Bonometti | Sophia Foertsch | Victoria Frenzel | Laura Hecker | Julia Herzog | Hui-Ju Hsu | Hannah Jäckel | Wanda Lehmann | Katharina Lehm | Anna Nitschke | Janina Schnitzler | Sanni Sonntag | Daria Weidemann | Anna-Jo Weier 

 

 

Über das Seminar

Lupe

Provenienzforschung wird in Deutschland jährlich mit einem mehrfachen Millionenetat unterstützt. Die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekte nehmen vornehmlich die Herkunft der während der NS-Zeit unrechtmäßig entzogenen westeuropäischen Kunst in unseren öffentlichen Sammlungen unter die Lupe. Doch unsere Museen sind auch mit aussereuropäischem Kulturgut gefüllt, darunter ebenso Objekte aus Afrika, Ozeanien und Südamerika wie aus Asien. Vieles davon hat einen kolonialen Erwerbshintergrund. Aktuelle Debatten um den rechtmäßigen Besitz dieser Artefakte, die in Deutschland nicht zuletzt durch den Bau und die Konzeption des Humboldt Forums ausgelöst worden sind, machen die Erforschung ihrer Provenienz zu einer der wichtigsten Aufgaben von Museen und Forschungsinstitutionen unserer Zeit. Am Beispiel des Sammlungsgebietes Ostasien werden die Seminarteilnehmer*innen in die Grundlagen und Methoden der Provenienzforschung zu außereuropäischer Kunst eingeführt und untersuchen anschließend die Herkunft ausgewählter Objekte.

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