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TU Berlin

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Dr. Lynn Rother

Lupe

 

Senior Provenance Specialist, The Museum of Modern Art, New York

Vita

seit September 2015 Senior Provenance Specialist, The Museum of Modern Art, New York

2014–2015 Fellow am Getty Research Institute, Los Angeles

2010–2015 Dissertation an der TU Berlin bei Prof. Dr. Bénédicte Savoy (Lehrstuhl Kunstgeschichte), Prof. Dr. Dieter Ziegler (Lehrstuhl Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte, Ruhr-Universität Bochum) und Prof. Dr. Gilbert Lupfer (Staatliche Kunstsammlungen Dresden), Abschluss: summa cum laude

2010–2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei den Staatlichen Museen zu Berlin (Kupferstichkabinett, Kunstgewerbemuseum): Bearbeitung aktueller Restitutionsersuchen sowie Entwicklung und Umsetzung des Konzepts »Provenienzforschung in Large-Scale Collections«

2009–2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Justiziariat und Leitungsstab des Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Bearbeitung aktueller Restitutionsersuchen (insbesondere Welfenschatz) und Mitarbeit bei der Antragstellung der SPK auf Vollmitgliedschaft in der DFG

2008–2009 Wissenschaftliche Museumsassistentin i.F. bei den Staatlichen Museen zu Berlin (Institut für Museumsforschung und Generaldirektion): Mitarbeit an EU-Projekten, Unterstützung der Institutsarbeit, Bildredaktion für Publikationen

2000–2007 Magisterstudium Kunstgeschichte, Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften (Universität Leipzig, TU Dresden, LMU München); Abschlussarbeit »Die Kunst sammelnde Deutsche Bank als Mäzen, als Corporate Citizen, als Sponsor?«, Abschlussnote: 1,2

Publikationen

Kunst durch Kredit. Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935, Berlin/Boston 2017 mehr

Die Dresdner Bank als »marchand-amateur«? Zur Rolle der Banken im Kunstmarkt während des Nationalsozialismus, in: Uwe Fleckner, Thomas W. Gaehtgens, Christian Huemer (Hg.), Markt und Macht. Der Kunsthandel im »Dritten Reich«, Berlin/Boston 2017 (Schriften der Forschungsstelle »Entartete Kunst« 12), S. 67–92 mehr

Digitalität und Kunstgeschichte/Provenienzforschung, anlässlich des Symposiums »Digitalität – Theorien und Praktiken des Digitalen in den Geisteswissenschaften«, Villa Vigoni, 26. bis 29. Mai 2016 lesen

Begehrt und entbehrlich. Die Staatlichen Museen zu Berlin und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935 am Beispiel Lemhény, in: Jörn Grabowski, Petra Winter (Hg.), Zwischen Politik und Kunst. Die Staatlichen Museen zu Berlin in der Zeit des Nationalsozialismus, Berlin 2013 (Schriften zur Geschichte der Berliner Museen 2), S. 97–112.

Zu groß für Einen. Zum An- und Verkauf großer Sammlungen durch Konsortien am Beispiel Figdor. In: Eva Blimlinger, Monika Mayer (Hg.), Kunst sammeln, Kunst handeln. Beiträge des Internationalen Symposiums in Wien. Wien/Weimar 2012 (Schriftenreihe der Kommission für Provenienzforschung, Band 3), S. 303–315. mehr

Die Kunstförderung der Deutschen Bank. Mittel zum Zweck? Das Konzept »Kunst am Arbeitsplatz« am Beispiel der Frankfurter Konzernzentrale. In: Zeitschrift für Unternehmensgeschichte 2 (2009), S. 158–179 [Doppelt-blindes Gutachterverfahren]. mehr

Vorträge (Auswahl), Moderation

17. Mai 2017, Stanford University, Department of Art & Art History, Stanford, CA, Vortrag: Nazi-Era Provenance Research – Starting from Scratch

8. Februar 2017, Columbia University, The Italian Academy for Advanced Studies in America, New York, NY: Moderation des Symposiums »Holocaust Remembrance: Looted Art, Nazism, and Fascism«

15. November 2016, Israel Museum Jerusalem, Israel, Vortrag: Provenance: Can You Bank on It? Art as Collateral (im Rahmen der Konferenz »Collecting and Provenance: Usage, Authenticity and Ownership«)

8. Oktober 2015, University of Groningen, Faculty of Arts, The Netherlands, Vortrag: On Deposit? The Berlin Museums and their Acquisitions from the Dresdner Bank 1935 (im Rahmen der 18th Horst Gerson Lecture)

1. Juni 2015, Getty Research Institute, Los Angeles, Vortrag: Provenance: Can You Bank on It? Art as Collateral

9. Oktober 2014, Universität Hamburg, Kunstgeschichtliches Seminar, Warburg-Haus, Vortrag: Die Dresdner Bank als »Marchand-Amateur«? Zur Rolle von Banken im NS-Kunstmarkt (im Rahmen des Internationalen Warburg-Kollegs 2013–2014 »Markt und Macht. Der Kunsthandel im ›Dritten Reich‹«)

23. Mai 2014, Eugen-Gutmann-Gesellschaft e.V, Auditorium der Commerzbank AG, Frankfurt am Main, Abendvortrag: Die Dresdner Bank als Marchand-Amateur im Kunstmarkt der 1930er Jahre? (im Rahmen der 12. Mitgliederversammlung der Eugen-Gutmann-Gesellschaft e.V.)

25. September 2013, Getty Research Institute, Los Angeles, Vortrag: Der NS-Kunstmarkt als Spielfeld von Banken? Die Dresdner Bank und ihre Kunstengagements in den 1930er Jahren (im Rahmen des Internationalen Warburg-Kollegs 2013–2014 »Markt und Macht. Der Kunsthandel im ›Dritten Reich‹«)

6. November 2012, Arbeitskreis für Provenienzforschung, Historisches Museum Frankfurt, Vortrag gemeinsam mit Michael Jurk (Historisches Archiv der Dresdner Bank): Die Dresdner Bank und ihre Kunstgeschäfte

20. Oktober 2012, Technische Universität Berlin, Forum Kunst und Markt, Vortrag: Große Sammlungen als Phänomen des internationalen Kunstmarktes der 1920er und 1930er Jahre (im Rahmen des Workshops »Der Preis der Kunst. Atelier – Markt – Museum«)

25. April 2012, Arbeitskreis für Provenienzforschung, Joanneum, Graz, Vortrag: Konvolut-Erwerbungen als Segen und Fluch für die Provenienzforschung in kunstgewerblichen Sammlungen und Planung/Moderation gemeinsam mit Leonhard Weidinger (MAK Wien) des Panels »›Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.« (Henry Ford) – Provenienzforschung in kunstgewerblichen Sammlungen«

25. März 2011, Kommission für Provenienzforschung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst, Kultur in Österreich, MAK, Wien, Vortrag: Zu groß für Einen. Zum An- und Verkauf großer Privatsammlungen durch Konsortien am Beispiel Figdor (im Rahmen der Konferenz »Kunst sammeln, Kunst handeln«)

9. Oktober 2008, Gesellschaft für Unternehmensgeschichte, Haus Metzler, Frankfurt am Main, Vortrag: Die Kunstförderung der Deutschen Bank als Mittel oder als Zweck? Das Konzept »Zeitgenössische Kunst am Arbeitsplatz« (im Rahmen des 31. Wissenschaftlichen Symposiums der GUG »Unternehmen und Kunst«)

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