direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Dr. Elisabeth Furtwängler

Lupe

Kontakt:

Raum: 075

Telefon: +49 (0) 30 314 25012

E-Mail: e.furtwaengler [at] tu-berlin.de

Forschungsprojekt:

Repertorium der Akteure des französischen Kunstmarkts während der deutschen Besatzung, 1940-1945

https://www.arthistoricum.net/themen/portale/fm1940-1944/

 

 

 

Zur Person

2000-2006 Studium der Kunstgeschichte, Neueren Geschichte und klassischen Archäologie in Berlin und Rom; 2006 Magister mit einer Arbeit zu Pierre Puvis de Chavannes‘ Wandgemälde „Le Bois Sacré“ in der Pariser Sorbonne; 2007-2008 Mitarbeiterin bei der Cahn AG, Basel (Galerie und Auktionshaus für antike Kunst); 2008-2010 wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Kunstgeschichte in Leipzig; 2010-2013 Stipendiatin des Fonds National de la Recherche Luxembourg; 2013-2014 Stipendiatin des Förderprogramms für Nachwuchswissenschaftlerinnen (NaWi); 2015 Promotion „L’estampe est à la mode!“ – Aspekte künstlerischer Druckgraphik im Paris der Nachkriegszeit. 2010-2017 Redakteurin beim wissenschaftlichen Informationsdienst für Kunstgeschichte ArtHist. Seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU im post-doc Forschungsprojekt „Repertorium der Akteure des französischen Kunstmarkts während der deutschen Besatzung, 1940-1945“.

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Der französische Kunstmarkt während der deutschen Besatzung
  • Künstlergraphik und ihr Markt im 20. Jahrhundert
  • Nachkriegsmoderne
  • Französische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts

Tagungsorganisation

Germany and France: Art Market and Art Collecting 1900-194, TU Berlin, 9.–10. November 2018

(mit Dr. Dorothee Wimmer und Xenia Schiemann)

Tagung im Rahmen des Deutsch-Französischen Forschungsprogramms "Kunstmarkt und Kunst sammeln von 1900 bis heute in Frankreich und Deutschland" 

Publikationen

„Meine ganze künstlerische Leidenschaft ist visueller Natur.“ Kunstschriftstellerische Spuren bei Werner Schmalenbach, in: Kunstschriftstellerei – Konturen einer kunstkritischen Praxis, Edition Metzel/Verlag Silke Schreiber, in der Reihe: Praktiken der Kritik, hg. Stephanie Marchal, Beate Söntgen und Andreas Zeising (erscheint Frühjahr 2020)

Apffelstaedt, Beantragung außerplanmäßiger Gelder zum Erwerb von Kunstwerken (1940), kommentiert von Elisabeth Furtwängler, in: Translocations. Anthologie: Eine Sammlung kommentierter Quellentexte zu Kulturgutverlagerungen seit der Antike, https://translanth.hypotheses.org/ueber/apffelstaedt, veröffentlicht am 25.07.2019.

 Facetten künstlerischer Druckgraphik im Paris der Nachkriegszeit, in: Unzeitgemäße Techniken? Zur Wiederaufnahme und Fortsetzung künstlerischer Verfahren, hrsg. von Magdalena Bushart, Henrike Haug und Stefanie Stallschus, (Interdependenzen; 4) Köln: Böhlau 2019, S. 97-117

Das Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung, in: Provenienz & Forschung 02/2017, S. 20-27

L’estampe est à la mode – Druckgraphik im Paris der Nachkriegszeit, Edition Metzel/Verlag Silke Schreiber, München 2017                                                                                                

Rezension: Jonas Storsve, in: Print Quarterly, Volume XXXVI, N°1, March 2019, S. 84-86

Katalogtexte zu von Jean Arp, Willi Baumeister, Daniel Buren, Otto Piene, Alexander Rodschenko, Victor Vasarely, in: Kat. Ausst. Highlights I – 20 Jahre MKK. Glanzstücke aus der Sammlung, Museum für konkrete Kunst Ingolstadt, 11.03. - 13.05.12

Rezension von A. Schalhorn (Hg.): Neue Realitäten. erschienen bei „sehepunkte“ Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften: www.sehepunkte.de/2012/01/20579.html

Rezension von Céline Chica-Castex u.a. (Hg.): Hans Hartung. Estampes. Druckgraphik. erschienen bei „sehepunkte“ Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften: www.sehepunkte.de/2011/03/18955.html

Rezension von Jean-Louis Forain (1852-1931). La Comédie parisienne, Petit Palais, Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris, 10.03. - 05.06.201. erschienen bei ARTHIST h-net information network for art history: arthist.net/reviews/1393/

Vorträge

Wettstreit und Kooperation - Das Netzwerk rheinischer Museumsmitarbeiter und ihre Verbindungen zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung. Vortrag im Rahmen des Workshops "Hans Posses Netzwerke", Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Oktober 2019.

(zusammen mit Ines Rotermund-Reynard)  Le Répertoire des acteurs du marché de l’art français pendant l’occupation allemande, 1940-1945, Vortrag im Rahmen des internationalen Nachwuchsforschungsprogramms « France-Allemagne Galeries, musées et collections des années trente à nos jours », Deutsches Forum für Kunstgeschichte, Paris, März 2019

 "Repertorium zum französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung: Kooperationsprojekt Berlin /  Paris" Abendvortrag Forum Kunst und Markt, Technische Universität Berlin, April 2018.

„Meine ganze Künstlerische Leidenschaft ist visueller Natur.“ Werner Schmalenbachs Begriff der visuell erfahrbaren Qualität von Kunst. Vortrag im Rahmen des Workshops „Kunstschriftstellerei – Konturen einer kunstkritischen Praxis“ an der Ruhr-Universität Bochum, Juni 2016

 « L’estampe est à la mode! » Das Revival französischer Druckkunst nach 194. Vortrag im Rahmen der Tagung „Unzeitgemäße Techniken? Zur Wiederaufnahme und Fortsetzung künstlerischer Verfahren“. Internationale Tagung des Forschungsprojekts ‚Interdependenzen. Künste und künstlerische Techniken’, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, TU Berlin, Juni 2015

 «La renaissance de l’affiche artistique d’exposition à Paris dans l’entre-deux-guerres.» Journées d'études: Exposer dans l'entre-deux-guerres: enjeux politiques, économiques et artistiques, Organisation: Le Centre d'histoire culturelle des sociétés contemporaines avec le soutien du Centre interdisciplinaire d'études et de recherches sur l'Allemagne, Nov. 2010

 

 

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.