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TU Berlin

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„Le musée du cosmopolitisme au nationalisme. Europe centrale, 1848–1914“

Lupe

Vortrag von Prof. Dr. h.c. Krzysztof Pomian „Le musée du cosmopolitisme au nationalisme. Europe centrale, 1848–1914“ in französischer Sprache mit Simultanübersetzung, Gobelinsaal

Zum Thema

Anlässlich der Buchpräsentation „Museumsgeschichte. Kommentierte Quellentexte 1750–1950“ wird der renommierte Museumsforscher und wissenschaftliche Direktor des Europa-Museums in Brüssel, Prof. Dr. h.c. Krzysztof Pomian, einen Vortrag halten zu dem Thema „Le musée du cosmopolitisme au nationalisme. Europe centrale, 1848–1914“.

Zu Prof. Dr. h.c. Krzysztof Pomian

Pomian ist Philosoph und Historiker. Er lehrte unter anderem an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris und an der Nikolaus Kopernikus Universität in Torun (Polen). Seit Oktober 2010 ist er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.

Museumsgeschichte. Kommentierte Quellentexte 1750–1950

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Seit Entstehen der ersten öffentlichen Kunstsammlungen wurde heftig über deren Gestaltung, Publikum und politisch-gesellschaftliche Relevanz diskutiert. Die Anthologie „Museumsgeschichte. Kommentierte Quellentexte 1750–1950“ versammelt Quellentexte aus Europa und den USA, die in dem genannten Zeitraum veröffentlicht wurden, und gibt Einblick in die vielschichtigen Positionen. Einige der Schriften liegen erstmals in deutscher Übersetzung vor. Begleitende Kommentare ordnen die Quellen in den jeweiligen kulturhistorischen Kontext ein. Insgesamt wird so ein transnationaler Überblick über die Kontroversen vermittelt, die die Institution Kunstmuseum von den Anfängen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein geprägt haben.

Das Buch wurde von Bénédicte Savoy, Kristina Kratz-Kessemeier und  Andrea Meyer herausgegeben. Bénédicte Savoy ist TU-Professorin und Geschäftsführende Direktorin des Fachgebietes Kunstgeschichte. Dr. Kristina Kratz-Kessemeier arbeitet als freie Kunsthistorikerin und Dr. Andrea Meyer als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Kunstgeschichte. Der Band ist im Reimer Verlag erschienen, und die Idee dazu geht auf eine Anregung der Richard-Schöne-Gesellschaft zurück. Studierende und Doktoranden, die an einem zweisemestrigen Projektseminar am Fachgebiet Kunstgeschichte der TU Berlin teilnahmen, haben die meisten der Kommentare verfasst; ausgewiesene Experten wie Dr. Alexis Joachimides (Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Sven Kuhrau (Universität der Künste Berlin) und Dr. Christian Welzbacher haben die Beiträge ergänzt.

Über den Schöne-Vortrag

Richard Schöne (1840-1822)
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Der Schöne-Vortrag ist eine Vortragsreihe zu aktuellen Thesen und Forschungen im Bereich der Museumsgeschichte. Die Vorträge finden jährlich im Herbst statt. Der Schöne-Vortrag ist eine gemeinsame Veranstaltung des Fachgebiets Kunstgeschichte der Moderne an der TU mit

  • der Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte (mehr)
  • dem Forum Kunst und Markt (mehr)

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